Transparenz statt Greenwashing

Transparenz ist entscheidend, um das Vertrauen der Stakeholder zu gewinnen und Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit nachvollziehbar zu machen. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Vermeidung von Greenwashing, da sie sicherstellt, dass die von Unternehmen kommunizierten Nachhaltigkeitsmaßnahmen glaubwürdig und überprüfbar sind. Durch die systematische Bereitstellung von Informationen und die Veröffentlichung detaillierter Berichte lässt sich die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften dokumentieren, aber auch die Kommunikation mit Kunden, Investoren und anderen Interessengruppen verbessern. Die Nutzung von Zertifizierungen wie ISO-Normen oder von anerkannten Ratings können den langfristigen Aufwand reduzieren, da diese die Befüllung individueller Fragebögen ersetzen oder erleichtern können.

Grundstein für weitere Maßnahmen

Ignorieren Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit, könnten sie langfristig ihren eigenen Fortbestand riskieren. Zur Erreichung der Nachhaltigkeits-Compliance bedarf es gewisser Anstrengungen. Sofern diese jedoch mit Plan und Ziel umgesetzt werden, kann dadurch der Grundstein auf dem Weg zu einem nachhaltigen Unternehmen gelegt werden. Dieser Wandel gelingt nicht von heute auf morgen. Vielmehr handelt es sich um eine Reise, bei der Lernen im Vordergrund steht. Welche Schritte entlang dieser Reise umzusetzen sind, behandeln die folgenden Beiträgen der Themenreihe. Dabei geht es um die Definition einer Nachhaltigkeitsstrategie, die Umsetzung konkreter Maßnahmen, sowie die Vorteile eines nachhaltigen Geschäftsmodells.

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  • Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

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    Im Rahmen der Hannover Messe 2024 haben der Forschungsbeirat Industrie 4.0 sowie die Plattform Industrie 4.0 Stellung zum Umgang mit dem Begriff ‚Industrie 5.0‘ genommen.

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  • Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

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    Besorgt blicken die Entscheidungsträger im Maschinen- und Anlagenbau auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland.

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  • Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

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    In einer neuen Expertise mit dem Titel ‘künstliche Intelligenz und industrielle Arbeit’ des Forschungsbeirats Industrie 4.0 zeigen das Fraunhofer IEM und das Fraunhofer IML Gestaltungsoptionen und Handlungsfelder auf, wie KI…

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    Basierend auf den neuesten VDMA-Umfragen, verzeichnete die europäische Bildverarbeitungsindustrie 2023 einen Umsatzrückgang von 7%. Die VDMA Fachabteilung Machine Vision rechnet mit einem weiteren Umsatzrückgang von 3% für das laufende Jahr.

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    Manufacturing-X ist vielen Unternehmen zwar ein Begriff. Allerdings haben sich bisher die meisten Industrieunternehmen noch nicht näher mit dem Datenökosystem befasst.

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    Die Zahl der offenen Stellen in Ingenieurberufen bewegt sich im vierten Quartal 2023 weiter auf hohem Niveau. Besonders Berufsfelder mit Klimaschutz- und Digitalisierungsbezug weisen im aktuellen VDI/IW-Ingenieurmonitor eine hohe Engpasskennziffer…

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    In-Tech wird Teil von Infosys. Dies gaben die Unternehmen am Donnerstag bekannt. Der Abschluss der Übernahme wird für das zweite Quartal 2024 erwartet.

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    Die deutsche Industrie hat kaum noch mit Materialknappheit zu kämpfen. Laut Ifo Institut bewegt sich die Materialverfügbarkeit in Richtung Vor-Corona-Niveau.

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