KI-gestütztes Leiterplattendesign

Siemens und CELUS arbeiten zusammen, um die PCB-Designlandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und unabhängige Ingenieure zu transformieren.
Siemens und CELUS arbeiten zusammen, um die PCB-Designlandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) und unabhängige Ingenieure zu transformieren. – Bild: Siemens Digital Industries Software & Celus

Die Unternehmen Siemens und Celus kooperieren im Bereich KI-gestütztes Leiterplattendesign für KMUs. Mit dieser Kooperation soll das Leiterplattendesign mit KI-gestützter Automatisierung vereinfacht und Tools für Ingenieure und kleine bis mittlere Unternehmen zugänglicher und erschwinglicher werden.

Diese Zusammenarbeit kombiniert die PCB-Designexpertise von Siemens mit der KI-Automatisierungsplattform von Celus. Mit der Integration zielen die Unternehmen darauf ab, eine vollständig integrierte Designumgebung zu schaffen, die Designprozesse beschleunigt, Fehler reduziert und Produkte schneller und effizienter auf den Markt bringt.

„Unsere Mission bei Siemens EDA ist es, Innovation zu ermöglichen und fortschrittliche Designtools für Unternehmen jeder Größe zugänglich zu machen“, sagte AJ Incorvaia, Senior Vice President, Electronic Board Systems, Siemens Digital Industries Software. „Die Zusammenarbeit mit Celus ermöglicht es uns, unsere bewährten PCB-Designlösungen mit modernster Frontend-KI-Automatisierung zu kombinieren und Ingenieuren die Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um effizient zu Innovationen zu gelangen und auf dem schnelllebigen Markt von heute effektiv konkurrenzfähig zu bleiben.“

„Wir freuen uns sehr, mit Siemens zusammenzuarbeiten, um unsere KI-gestützte Automatisierung einem breiteren Publikum zugänglich zu machen“, sagte Tobias Pohl, CEO von Celus. „Bei dieser Zusammenarbeit geht es darum, Ingenieure mit Tools auszustatten, die ihnen ihre Arbeitsabläufe vereinfachen, Fehler reduzieren und fortschrittliches Leiterplattendesign zugänglicher machen. Gemeinsam verhelfen wir den KMUs und unabhängigen Ingenieuren zu ausgewogeneren Wettbewerbsbedingungen.“



  • Stand der OT-Sicherheit

    Stand der OT-Sicherheit

    Ein neuer Bericht von ABI Research und Palo Alto Networks über den Stand der OT-Sicherheit hat ergeben, dass im vergangenen Jahr eines von vier Industrieunternehmen angab, seinen Betrieb aufgrund eines…

    mehr lesen: Stand der OT-Sicherheit

  • Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

    Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

    Im Rahmen der Hannover Messe 2024 haben der Forschungsbeirat Industrie 4.0 sowie die Plattform Industrie 4.0 Stellung zum Umgang mit dem Begriff ‚Industrie 5.0‘ genommen.

    mehr lesen: Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

  • Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

    Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

    Besorgt blicken die Entscheidungsträger im Maschinen- und Anlagenbau auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland.

    mehr lesen: Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

  • Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

    Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

    Wie erfüllt Open Source Software die Anforderungen des europäischen Cyber Resilience Act? Auf Basis etablierter Prozesse wollen die Apache Software Foundation, die Blender Foundation, die OpenSSL Software Foundation, die PHP…

    mehr lesen: Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

  • Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

    Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

    In einer neuen Expertise mit dem Titel ‘künstliche Intelligenz und industrielle Arbeit’ des Forschungsbeirats Industrie 4.0 zeigen das Fraunhofer IEM und das Fraunhofer IML Gestaltungsoptionen und Handlungsfelder auf, wie KI…

    mehr lesen: Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

  • VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

    VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

    Basierend auf den neuesten VDMA-Umfragen, verzeichnete die europäische Bildverarbeitungsindustrie 2023 einen Umsatzrückgang von 7%. Die VDMA Fachabteilung Machine Vision rechnet mit einem weiteren Umsatzrückgang von 3% für das laufende Jahr.

    mehr lesen: VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

  • Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

    Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

    Manufacturing-X ist vielen Unternehmen zwar ein Begriff. Allerdings haben sich bisher die meisten Industrieunternehmen noch nicht näher mit dem Datenökosystem befasst.

    mehr lesen: Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

  • 159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

    159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

    Die Zahl der offenen Stellen in Ingenieurberufen bewegt sich im vierten Quartal 2023 weiter auf hohem Niveau. Besonders Berufsfelder mit Klimaschutz- und Digitalisierungsbezug weisen im aktuellen VDI/IW-Ingenieurmonitor eine hohe Engpasskennziffer…

    mehr lesen: 159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

  • Infosys übernimmt In-tech

    Infosys übernimmt In-tech

    In-Tech wird Teil von Infosys. Dies gaben die Unternehmen am Donnerstag bekannt. Der Abschluss der Übernahme wird für das zweite Quartal 2024 erwartet.

    mehr lesen: Infosys übernimmt In-tech

  • Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

    Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

    Die deutsche Industrie hat kaum noch mit Materialknappheit zu kämpfen. Laut Ifo Institut bewegt sich die Materialverfügbarkeit in Richtung Vor-Corona-Niveau.

    mehr lesen: Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

  • KI mit synthetischen Daten anlernen

    KI mit synthetischen Daten anlernen

    Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) benötigen Trainingsdaten. Diese zügig und in ausreichender Stückzahl zu generieren, stellt Anwender in der verarbeitenden Industrie oft vor Herausforderungen. Das Fraunhofer IGD arbeitet daher…

    mehr lesen: KI mit synthetischen Daten anlernen

  • 11,5 Tage Produktionsverlust durch ineffiziente Kommunikation

    11,5 Tage Produktionsverlust durch ineffiziente Kommunikation

    Ineffiziente Kommunikation im Unternehmen führt laut einer Studie von Grammarly zu einem Produktionsverlust von mehr als 11 Tagen pro Jahr. Die dafür befragten Fachkräfte berichten zudem, dass sie einen große…

    mehr lesen: 11,5 Tage Produktionsverlust durch ineffiziente Kommunikation