AMS.Solution macht Umsatzplus

Simone Schiffgens Vorstandsvorsitzende Zuschnitt
Simone Schiffgens, Vorstandsvorsitzende AMS.Solution – Bild: ams.Solution AG

AMS.Solution verzeichnet für das Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz in Deutschland in Höhe von 27,7Mio.€. Dies ist zwar eine Steigerung um 3,5 Prozent. Wie das Unternehmen mitteilt, fiel das Wachstum jedoch im Vergleich zu den Vorjahren nicht so hoch aus wie zuvor. Als Grund nennt der ERP-Spezialist, dass viele Mittelständler ihre Investitionsentscheidungen aufgrund der Unsicherheiten in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und hoher Energiepreise verschoben hätten.

AMS gab 2024 zudem eine Technologie-Partnerschaft mit der Smarten Demofabrik Siegen (SDFS) bekannt. In deren Zentrum steht die Weiterentwicklung digitaler Produkte für die Anforderungen produzierender Firmen. AMS.ERP fungiert dabei als Kernelement einer IT-Referenzarchitektur.

Zum anderen investiert das Unternehmen in die Zukunft. In Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Intrinsify verfolgt AMS.Solution das Ziel, Unternehmensbereiche in strategischer und operativer Hinsicht zu optimieren. Diese Maßnahme war laut Aussage der Vorstandsvorsitzenden, Simone Schiffgens (Bild), erforderlich geworden, weil das stringente Wachstum der vergangenen Jahre mit einer Verdopplung der Belegschaft auf ca. 250 Mitarbeitende innerhalb weniger Jahre zu stärkerem Silodenken und weniger effizienten Entscheidungsprozessen geführt hatte. Mit den nun eingeleiteten Schritten, zu denen auch der Verkauf der Firmentochter Wegasoft gehört, will Simone Schiffgens den Grundstein für die weitere stabile und positive Firmenentwicklung legen. „Dabei haben wir in erster Linie den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden im Blick, schließlich sichert deren Zufriedenheit mit unseren Produkten und Dienstleistungen den langfristigen Fortbestand unseres Unternehmens“, bekräftigt die Vorstandsvorsitzende.



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