Information flexibel abrufen

Einen klassischen Anwendungsfall im Industrieumfeld mit Augmented Reality stellen Arbeitsinstruktionen dar. Die Visualisierung in 3D ermöglicht eine große Detailtiefe sowie ein besseres Verständnis und eine schnellere Informationsgewinnung. Diese ist notwendig, denn Bauteile werden immer kleiner und komplexer und es ist oftmals nicht auf den ersten Blick ersichtlich, wo sie sich befinden oder wo man welches Werkzeug ansetzen muss, um etwa Teile zu lösen. Ein großer Automobilhersteller aus Süddeutschland nutzt daher originale CAD-Daten für Echtzeit-3D-Modelle und AR im Service. Damit steht ein digitaler Zwilling der jeweiligen Komponenten bereit – mit interaktiven Arbeitsanweisungen. Der Werker scannt dafür die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) und bekommt eine Arbeitsanweisung, die auf den Datenstand des Autos passt, an dem er arbeitet. Die Basis stellt die Originalstückliste dar. Damit steht die volle Qualität der Informationen, die in Design und Engineering erzeugt werden, zur Verfügung, um dynamische Arbeitsinstruktionen zu generieren – passgenau für die jeweilige Situation, vom Werker bis zum Service. Hieran schließen sich die Weiterbildung und das Upskilling nahtlos an: Durch die interaktive Anleitung lernen Angestellte in der Praxis an den jeweiligen Aufgaben. Damit sinken Trainingsaufwände und der Bereitstellungsprozess der Instruktionen kann automatisiert werden. Es entfallen die Aufwände für Zusammenführen der Daten, ihre Publikation und Aktualisierung, die Ablage in Datenmanagementsystemen, deren Pflege und eine Suchfunktion.

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    Der Maschinen- und Anlagenbau hat 2023 aufgrund eines starken ersten Halbjahrs einen Rekordwert der Exporte verbucht. Wie der VDMA mitteilt, macht sich die aktuelle Konjunkturflaute aber auch bei den Ausfuhren…

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    Als Ladungsträger bewegen Paletten Dinge von A nach B. Das im Februar 2024 gestartete Projekt ’Pal2Rec’ untersucht nun, wie sich (Euro-)Paletten eigenständig in logistische Prozesse mittels sensorbasierter Aktivitätserkennung einbeziehen lassen.

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    Der Autobau kann mit maßgeschneiderten Komponenten die CO2-Bilanz von Werkzeugen und Maschinen verbessern und mit einbaufertigen Komponenten, sogenannten ’Engineered Products’, Leistungssteigerungen bei den Materialeigenschaften erzielen. Das zeigt eine Fallstudie in…

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    Auch künstliche Intelligenz verbraucht Ressourcen. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung, AlgorithmWatch und des DAI-Labors der TU Berlin fordern daher, die Nachhaltigkeitsauswirkungen von KI über den gesamten Lebenszyklus hinweg stärker…

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  • Was Anwender von KI-Anbietern erwarten

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    Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Anwender KI-Anbietern vertrauen können und deren KI-Lösung nutzen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Forschungsprojektes ‘TrustKI’, das Anfang 2023 am Institut für Internet-Sicherheit –…

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    Materialengpässe in der Industrie weiter rückläufig

    12,5 Prozent der Industrieunternehmen klagen nach wie vor über Materialengpässe. Nach Angaben des Ifo Instituts ging der Wert im Vergleich zum Vormonat jedoch erneut zurück.

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    München wird zur Europazentrale von DMG Mori. Der Werkzeugmaschinenhersteller errichtet dort das Business-Quartier ‚Go Four It‘ und mietet zusätzlich Gebäudeflächen.

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    Xplanis, ein Spezialist für Transport Management Software, steigt in den deutschen Markt ein. Die Geschäftsführung der Xplanis Deutschland GmbH übernimmt Volker Möller.

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  • Mesago zieht positive SPS-Bilanz

    Mesago zieht positive SPS-Bilanz

    In ihrer Messeanalyse zieht die Mesago Messe Frankfurt ein positives Fazit der SPS in Nürnberg. Demnach erfuhr die Veranstaltung großen Zuspruch seitens Ausstellern und Fachbesuchern.

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    Die WIIT, ein Cloud Computing-Anbieter aus Italien, hat über die deutsche Tochtergesellschaft WIIT AG einen Vertrag zum Erwerb des Geschäftsbereichs Edge & Cloud der zur Friedhelm Loh Group gehörenden German…

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    Im Januar hat sich die Stimmung der deutschen Autobauer verbessert. Trotz einiger positiver Signale, gibt das Ifo Institut jedoch noch keine Entwarnung. Unter anderem bereiten Auftragslage und der Fachkräftemangel sorgen.

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