Landesgraduiertenzentrum ConnAIx für Angewandte KI gegründet

Kevin Daniel Kuryshev, wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsteam im Intuitive Robots Lab an der Fakultät für Informatik.

Er nutzt die Holo Lens 2, ein Augmented Reality Headset, um zusätzliche Möglichkeiten für die Interaktion mit Robotern zu untersuchen. Die Holo Lens erfasst die Blickrichtung von Kuryshev, und stellt dies dem Roboter als weitere Information für sein Verhalten zur Verfügung.

TT-Professor Rudolf Lioutikov ist Leiter des Teams.


© copyright by 
Karlsruher Institut für Technologie
Campus Services - Medienproduktion
Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich
Belegexemplar erbeten *** Local Caption *** Kevin Daniel Kuryshev, wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsteam im Intuitive Robots Lab an der Fakultät für Informatik.

Er nutzt die Holo Lens 2, ein Augmented Reality Headset, um zusätzliche Möglichkeiten für die Interaktion mit Robotern zu untersuchen. Die Holo Lens erfasst die Blickrichtung von Kuryshev, und stellt dies dem Roboter als weitere Information für sein Verhalten zur Verfügung.

TT-Professor Rudolf Lioutikov ist Leiter des Teams.


© copyright by 
Karlsruher Institut für Technologie
Campus Services - Medienproduktion
Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich
Belegexemplar erbeten
Kevin Daniel Kuryshev, wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsteam im Intuitive Robots Lab an der Fakultät für Informatik. Er nutzt die Holo Lens 2, ein Augmented Reality Headset, um zusätzliche Möglichkeiten für die Interaktion mit Robotern zu untersuchen. Die Holo Lens erfasst die Blickrichtung von Kuryshev, und stellt dies dem Roboter als weitere Information für sein Verhalten zur Verfügung. TT-Professor Rudolf Lioutikov ist Leiter des Teams. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Campus Services – Medienproduktion Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten *** Local Caption *** Kevin Daniel Kuryshev, wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsteam im Intuitive Robots Lab an der Fakultät für Informatik. Er nutzt die Holo Lens 2, ein Augmented Reality Headset, um zusätzliche Möglichkeiten für die Interaktion mit Robotern zu untersuchen. Die Holo Lens erfasst die Blickrichtung von Kuryshev, und stellt dies dem Roboter als weitere Information für sein Verhalten zur Verfügung. TT-Professor Rudolf Lioutikov ist Leiter des Teams. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Campus Services – Medienproduktion Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten

Junge Forschungstalente im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) ausbilden und Forschungsergebnisse schneller in die Wirtschaft übertragen – das ist das Ziel eines gemeinsamen Zentrums für angewandte Künstliche Intelligenz des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Stuttgart und der Universität Tübingen. Das Graduiertenzentrum ‚ConnAIx – Research School for Applied AI‘ entsteht in Heilbronn und soll die die praktische Anwendung von KI in Themenfeldern wie Robotik, Chip-Design und Cybersicherheit fördern.

„Wir brauchen exzellent ausgebildete Expertinnen und -Experten in den Zukunftstechnologien KI, Robotik, Chip Design und Cybersicherheit“, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann. ConnAIx verbinde Spitzenforschung mit praktischer Anwendung. „Es bringt unsere exzellente KI-Forschung mit den Ingenieurwissenschaften zusammen und fördert KI-Talente für Wissenschaft und Wirtschaft. Das stärkt Baden-Württemberg als Land der Tüftler und Denker und als einen der führenden KI-Standorte in Europa.“

Land fördert ConnAIx ab 2029

Ab dem Vollausbau im Jahr 2029 unterstützt das Land Baden-Württemberg das Zentrum mit bis zu 30Mio.€ pro Jahr. Geplant sind zehn Professuren – vier davon werden durch das KIT eingerichtet -, 60 internationale Promovierende sowie 20 Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die gemeinsam an angewandter künstlicher Intelligenz forschen. Die Programme richten sich an Nachwuchskräfte, die KI für Produktion, Mobilität, Energie oder Gesundheit entwickeln und anwenden wollen. Dafür bietet das Graduiertenzentrum vernetzte Promotionsprogramme, Zugang zu moderner Infrastruktur und eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Startups.

„In der KI brauchen wir schnelle Ergebnisse, um im harten internationalen Wettbewerb bestehen und auf die Bedürfnisse der Wirtschaft agil reagieren zu können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski. Deshalb sei es ein starkes Signal, dass die drei Landesuniversitäten eng mit Unternehmen und Start-ups zusammenarbeiten, um mit maßgeschneiderten Karrierewegen KI-Spitzentalente auf höchstem Niveau zu qualifizieren.

Das KIT führt die Einrichtung des Zentrums an und gestaltet die Forschungs- und Ausbildungsstrukturen mit. „Die drei Universitäten bringen ihre Expertise in unterschiedlichen Forschungsfeldern ein und verknüpfen diese gezielt mit angewandter KI. Entscheidend ist einerseits, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, und andererseits, Forschungsergebnisse schneller in die Wirtschaft zu übertragen“, sagt Professor Oliver Kraft, Vizepräsident Forschung, Lehre und Akademische Angelegenheiten des KIT. So werde ConnAIx einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts und zur technologischen Souveränität Europas leisten.



  • Mehr Cyberangriffe, weniger Plagiatsfälle

    Mehr Cyberangriffe, weniger Plagiatsfälle

    Rund ein Viertel der Maschinen- und Anlagenbauer berichtet von signifikanten Cybersicherheitsvorfällen in den vergangenen zwei Jahren. Plagiatsfälle gingen in diesem Zeitraum hingegen zurück.

    mehr lesen: Mehr Cyberangriffe, weniger Plagiatsfälle

  • Stand der OT-Sicherheit

    Stand der OT-Sicherheit

    Ein neuer Bericht von ABI Research und Palo Alto Networks über den Stand der OT-Sicherheit hat ergeben, dass im vergangenen Jahr eines von vier Industrieunternehmen angab, seinen Betrieb aufgrund eines…

    mehr lesen: Stand der OT-Sicherheit

  • Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

    Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

    Im Rahmen der Hannover Messe 2024 haben der Forschungsbeirat Industrie 4.0 sowie die Plattform Industrie 4.0 Stellung zum Umgang mit dem Begriff ‚Industrie 5.0‘ genommen.

    mehr lesen: Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

  • Anzeige
    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität

    mehr lesen: Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

  • Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

    Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

    Besorgt blicken die Entscheidungsträger im Maschinen- und Anlagenbau auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland.

    mehr lesen: Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

  • Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

    Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

    Wie erfüllt Open Source Software die Anforderungen des europäischen Cyber Resilience Act? Auf Basis etablierter Prozesse wollen die Apache Software Foundation, die Blender Foundation, die OpenSSL Software Foundation, die PHP…

    mehr lesen: Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

  • Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

    Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

    In einer neuen Expertise mit dem Titel ‘künstliche Intelligenz und industrielle Arbeit’ des Forschungsbeirats Industrie 4.0 zeigen das Fraunhofer IEM und das Fraunhofer IML Gestaltungsoptionen und Handlungsfelder auf, wie KI…

    mehr lesen: Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

  • VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

    VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

    Basierend auf den neuesten VDMA-Umfragen, verzeichnete die europäische Bildverarbeitungsindustrie 2023 einen Umsatzrückgang von 7%. Die VDMA Fachabteilung Machine Vision rechnet mit einem weiteren Umsatzrückgang von 3% für das laufende Jahr.

    mehr lesen: VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

  • Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

    Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

    Manufacturing-X ist vielen Unternehmen zwar ein Begriff. Allerdings haben sich bisher die meisten Industrieunternehmen noch nicht näher mit dem Datenökosystem befasst.

    mehr lesen: Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

  • 159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

    159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

    Die Zahl der offenen Stellen in Ingenieurberufen bewegt sich im vierten Quartal 2023 weiter auf hohem Niveau. Besonders Berufsfelder mit Klimaschutz- und Digitalisierungsbezug weisen im aktuellen VDI/IW-Ingenieurmonitor eine hohe Engpasskennziffer…

    mehr lesen: 159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

  • Infosys übernimmt In-tech

    Infosys übernimmt In-tech

    In-Tech wird Teil von Infosys. Dies gaben die Unternehmen am Donnerstag bekannt. Der Abschluss der Übernahme wird für das zweite Quartal 2024 erwartet.

    mehr lesen: Infosys übernimmt In-tech

  • Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

    Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

    Die deutsche Industrie hat kaum noch mit Materialknappheit zu kämpfen. Laut Ifo Institut bewegt sich die Materialverfügbarkeit in Richtung Vor-Corona-Niveau.

    mehr lesen: Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau