Aber auch auf die Datenhaltung der ERP-Systeme gibt es Effekte. Klassischerweise basieren diese Systeme auf stark strukturierten Daten, die in einer relationalen Datenbank vorgehalten werden. Künstliche Intelligenz und insbesondere generative KI ziehen aber im großen Stil auch semi-strukturierte und unstrukturierte Daten heran. Zudem nutzen sie oft IoT-Daten mit extrem großen Volumina. Das erfordert vom ERP-Anbieter einen Umstieg auf einen Data Lake, der alle diese verschiedenen Arten von Daten speichern kann.

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Fertigungsunternehmen erhalten mit eingebetteter KI fertige Anwendungen, die in ihre Geschäftsprozesse integriert sind. Daraus können sich die Unternehmen die individuell passenden auswählen und sofort wertschöpfend einsetzen.

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    In der Bildverarbeitung kommt künstliche Intelligenz seit langem zum Einsatz. Neuronale Netze erkennen beispielsweise Objekte des alltäglichen Lebens mit einer höheren Genauigkeit wieder als der Mensch. Forscher des Fraunhofer-Instituts für…

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    Durch industrielle biotechnologischen Prozesse ist es möglich, Güter ressourcenschonender und nachhaltiger zu produzieren. Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) hat als Online-Tool einen Prozess visualisiert, mit dem sich biotechnologische Verfahren…

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    Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität

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    Durch die Kooperation zwischen Proalpha und Empolis können Unternehmen ihren Servicemitarbeitern Wissen kontextsensitiv zur Verfügung stellen. Konkret wird Empolis Service Express in das ERP-System von Proalpha integriert.

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  • Handel mit China stark beeinträchtigt

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    Zwar konnten die deutschen Elektroexporte im Februar 2020 mit einem Volumen von 16,7 Milliarden Euro noch ein leichtes Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen. Jedoch gingen die…

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    Schneider Electric hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 einen Umsatz in Höhe von 5,8Mrd.€ erzielt. Das ist ein Rückgang von 6,4% gegenüber dem Vorjahresquartal.

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    Mit einer Kontaktstelle zur Sicherstellung in den Lieferketten hat das Bundeswirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen eingerichtet.

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