Synera und Materialise kooperieren

Gilles Claeys,  Partnership Manager bei Materialise, und Andrew Sartorelli, Partner & Product Management Lead bei Synera auf der rapid TCT in Detroit.
Gilles Claeys, Partnership Manager bei Materialise, und Andrew Sartorelli, Partner & Product Management Lead bei Synera auf der rapid TCT in Detroit. – Bild: Synera GmbH

Synera und Materialise haben ihre Zusammenarbeit bekanntgegeben. In diesem Zuge wird der Magics Software Development Kit von Materialise mit der agentenbasierten KI-Plattform von Synera verknüpft. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, können Synera-Nutzer additive Fertigungsagenten einsetzen, die Aufgaben vom Design bis zum Druck autonom übernehmen. Dadurch wird der Durchsatz skaliert und manueller Aufwand und Kosten reduziert.

Der erste Magics SDK Connector für Synera umfasst folgende Funktionen:

  • Automatisierte Dateireparatur und -vorbereitung direkt aus Synera
  • Generierung und Anpassung von Stützstrukturen
  • Erweiterte Bearbeitung und Modifikation von Dateien

Dies ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, Automatisierungsworkflows für die additive Fertigung zu erstellen, fehlgeschlagene Drucke zu reduzieren und Modelle vor dem Druck korrekt vorzubereiten. In Kombination mit anderen Tools im Synera Marketplace können Nutzer den vollständigen AM-Workflow von der Konstruktion bis zur Produktion steuern.

Das sagen die Unternehmen

„Unsere Kunden transformieren ihre Engineering-Prozesse bereits mit Synera, indem sie wiederholende Arbeiten, die alle Ingenieure fürchten, an KI-Agenten übergeben, die komplexe Designs autonom optimieren und vorbereiten – mit weniger menschlichem Eingriff. Durch die Integration der branchenführenden Funktionen zur Bauvorbereitung von Materialise können unsere Nutzer umfassende AM-Workflows erstellen, die Druckfehler aufgrund unzureichender Dateivorbereitung verhindern und gleichzeitig ihre Prozesse standardisieren und digitalisieren“, sagt Andrew Sartorelli, Partner & Product Management Lead bei Synera

„Mit dem Magics SDK öffnen wir jahrzehntelange Erfahrung in der additiven Fertigung, um Herstellern zu helfen, ihre Workflows zu automatisieren und zu skalieren“, sagt Gilles Claeys, Partnership Manager bei Materialise. „Die Verbindung mit Synera ermöglicht eine engere Integration zwischen Design- und Bauvorbereitungsworkflows und bietet Entwicklern direkt in einer Umgebung sofortiges Feedback zur Herstellbarkeit und Optimierung des Aufbaus.“

Der Materialise Magics SDK Connector ist im Synera Marketplace seit dem 23. Juli verfügbar.



  • Elke Anderl leitet Vertrieb bei T-Systems

    Elke Anderl leitet Vertrieb bei T-Systems

    Mit Elke Anderl hat T-Systems eine neue Vertriebschefin für Deutschland. Die Managerin bringt Erfahrung aus dem Großkundengeschäft mit und folgt auf Laura Vantellini.

    mehr lesen: Elke Anderl leitet Vertrieb bei T-Systems

  • Microsoft investiert 3,2Mrd.€ in Deutschland

    Microsoft investiert 3,2Mrd.€ in Deutschland

    Der Softwarekonzern Microsoft investiert 3,2Mrd.€ in den Ausbau seiner KI-Infrastruktur und Cloud-Kapazitäten in Deutschland. Unter anderem sollen neue Rechenzentren in Nordrhein-Westfalen entstehen.

    mehr lesen: Microsoft investiert 3,2Mrd.€ in Deutschland

  • Maschinenbauer meldet Rekordexporte für 2023

    Maschinenbauer meldet Rekordexporte für 2023

    Der Maschinen- und Anlagenbau hat 2023 aufgrund eines starken ersten Halbjahrs einen Rekordwert der Exporte verbucht. Wie der VDMA mitteilt, macht sich die aktuelle Konjunkturflaute aber auch bei den Ausfuhren…

    mehr lesen: Maschinenbauer meldet Rekordexporte für 2023

  • MainDays 2024 in Berlin

    MainDays 2024 in Berlin

    Auf den MainDays treffen sich am 12. und 13. März Verantwortliche aus Instandhaltung und technischem Service, um Trends und Herausforderungen zu diskutieren und Transformationsprojekte vorzustellen.

    mehr lesen: MainDays 2024 in Berlin

  • Pal2Rec forscht an sensorbasierter Aktivitätserkennung

    Pal2Rec forscht an sensorbasierter Aktivitätserkennung

    Als Ladungsträger bewegen Paletten Dinge von A nach B. Das im Februar 2024 gestartete Projekt ’Pal2Rec’ untersucht nun, wie sich (Euro-)Paletten eigenständig in logistische Prozesse mittels sensorbasierter Aktivitätserkennung einbeziehen lassen.

    mehr lesen: Pal2Rec forscht an sensorbasierter Aktivitätserkennung

  • Bessere CO2-Bilanz durch additiv gefertigte Komponenten

    Bessere CO2-Bilanz durch additiv gefertigte Komponenten

    Der Autobau kann mit maßgeschneiderten Komponenten die CO2-Bilanz von Werkzeugen und Maschinen verbessern und mit einbaufertigen Komponenten, sogenannten ’Engineered Products’, Leistungssteigerungen bei den Materialeigenschaften erzielen. Das zeigt eine Fallstudie in…

    mehr lesen: Bessere CO2-Bilanz durch additiv gefertigte Komponenten

  • Emissionen von künstlicher Intelligenz beziffern

    Emissionen von künstlicher Intelligenz beziffern

    Auch künstliche Intelligenz verbraucht Ressourcen. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung, AlgorithmWatch und des DAI-Labors der TU Berlin fordern daher, die Nachhaltigkeitsauswirkungen von KI über den gesamten Lebenszyklus hinweg stärker…

    mehr lesen: Emissionen von künstlicher Intelligenz beziffern

  • Was Anwender von KI-Anbietern erwarten

    Was Anwender von KI-Anbietern erwarten

    Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Anwender KI-Anbietern vertrauen können und deren KI-Lösung nutzen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Forschungsprojektes ‘TrustKI’, das Anfang 2023 am Institut für Internet-Sicherheit –…

    mehr lesen: Was Anwender von KI-Anbietern erwarten

  • Materialengpässe in der Industrie weiter rückläufig

    Materialengpässe in der Industrie weiter rückläufig

    12,5 Prozent der Industrieunternehmen klagen nach wie vor über Materialengpässe. Nach Angaben des Ifo Instituts ging der Wert im Vergleich zum Vormonat jedoch erneut zurück.

    mehr lesen: Materialengpässe in der Industrie weiter rückläufig

  • DMG Mori baut Standort München zur Europazentrale aus

    DMG Mori baut Standort München zur Europazentrale aus

    München wird zur Europazentrale von DMG Mori. Der Werkzeugmaschinenhersteller errichtet dort das Business-Quartier ‚Go Four It‘ und mietet zusätzlich Gebäudeflächen.

    mehr lesen: DMG Mori baut Standort München zur Europazentrale aus

  • Xplanis gründet deutsche Tochtergesellschaft

    Xplanis gründet deutsche Tochtergesellschaft

    Xplanis, ein Spezialist für Transport Management Software, steigt in den deutschen Markt ein. Die Geschäftsführung der Xplanis Deutschland GmbH übernimmt Volker Möller.

    mehr lesen: Xplanis gründet deutsche Tochtergesellschaft

  • Mesago zieht positive SPS-Bilanz

    Mesago zieht positive SPS-Bilanz

    In ihrer Messeanalyse zieht die Mesago Messe Frankfurt ein positives Fazit der SPS in Nürnberg. Demnach erfuhr die Veranstaltung großen Zuspruch seitens Ausstellern und Fachbesuchern.

    mehr lesen: Mesago zieht positive SPS-Bilanz