KI-Entwickler befürchten Kontrollverlust und fordern eine Bremse

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Analyzing AI with magnifying glass, surrounded by legal and ethical icons symbolizing regulation, compliance, and responsible policy in artificial intelligence.
Bild: ©The KonG/stock.adobe.com

Eine Initiative, die unter dem Namen ‚Pacing the Frontier‘ auftritt, fordert die US-Regierung auf, internationale Bemühungen zur Entwicklung technischer und regulatorischer Instrumente zu unterstützen, um die Entwicklung automatisierter KI gezielt zu steuern. Die Forderung wurde bislang von mehr als 1.200 Personen unterzeichnet – darunter Mitarbeiter und Führungskräfte von Anthropic, Google, Meta und OpenAI.

Die Unterzeichner schreiben, dass KI dazu beitragen könne, eine deutlich bessere Zukunft zu gestalten, doch dieses Ergebnis sei nicht garantiert. Es wird betont, dass die weltweit führenden KI-Unternehmen möglicherweise kurz davorstünden, die KI-Forschung zu automatisieren. Zwar sei es schwer, genau vorherzusagen, inwieweit sich dies auf den Fortschritt der KI auswirke, doch es bestehe ein reales Risiko, dass sich die Entwicklung der Fähigkeiten rasch so weit beschleunige, dass man die daraus resultierenden Systeme nicht mehr verstehen oder kontrollieren könne.

Weiter heißt es, dass Industrie, Regierung und die Gesellschaft die Möglichkeit brauchen, sich Zeit zu verschaffen, um aufkommende Risiken anzugehen, Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln und die Aufsicht zu verstärken. Zudem wird betont, dass Unternehmen sowie Länder hier unter enormem Wettbewerbsdruck stünden, den KI-Fortschritt nicht einseitig zu bremsen. Auch fehlten aktuell noch die Mittel dafür.



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