Von der europäischen Cloud bis Product Line Engineering

Manuela Kolhas, Pure Variants from PTC
Manuela Kohlhas, pure::variants from PTC – Bild: PTC

Automatisierungstechnologien gelten als Treiber für Effizienz, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Ihr Einsatz hilft etwa dabei, repetitive Aufgaben schneller zu erledigen. Darüber hinaus sorgen sie für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in Produktions- und Geschäftsprozessen. Von der Robotik bis zur künstlichen Intelligenz, von der Prozessautomatisierung bis zur intelligenten Entscheidungsfindung – die Möglichkeiten sind vielfältig. Der folgende Beitrag betrachtet einige Trends.

Europäische Cloud für den globalen Markt

Angesichts von Bedenken hinsichtlich Datensicherheit, Datenschutz und Souveränität gewinnt eine europäischen Cloud-Infrastruktur größere Bedeutung. Ob bei der effizienten Verarbeitung, Speicherung oder beim direkten Zugriff auf große Datenmengen: Eine europäische Cloud-Infrastruktur kann nicht nur die digitale Souveränität stärken, sondern auch Innovationen fördern, den Zugang zu aktuellen Technologien erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen im globalen Markt stärken. Sie ist eine Schlüsselkomponente für die digitale Transformation.

KI als Automatisierungstreiber

KI-Technologien treten an, traditionelle Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und eröffnen neue Möglichkeiten für die Automatisierung komplexer Aufgaben. Künstliche Intelligenz kann Muster erkennen, Vorhersagen oder sogar eigenständige Entscheidungen auf Basis aktueller Daten treffen. Die Bandbreite der möglichen Anwendungen reicht von der automatischen Datenauswertung und -analyse bis hin zur personalisierten Kundeninteraktion und vorausschauenden Wartung.

Langfristige Kundenbindung durch verbesserte Customer Experience

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    ITK-Unternehmen bewerten Geschäftslage noch als befriedigend, blicken aber pessimistisch in die Zukunft. Der Digitalindex des Branchenverbandes Bitkom rutschte auf den niedrigsten Wert seit seiner erstmaligen Erhebung.

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    Durch die Kooperation zwischen Proalpha und Empolis können Unternehmen ihren Servicemitarbeitern Wissen kontextsensitiv zur Verfügung stellen. Konkret wird Empolis Service Express in das ERP-System von Proalpha integriert.

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    Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität

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    Mit einem Stand von 93,5 Punkten weißt das IAB-Arbeitsmarktbarometer den niedrigsten Wert seit seiner erstmaligen Erhebung im Jahr 2008 auf.

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    Schneider Electric hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 einen Umsatz in Höhe von 5,8Mrd.€ erzielt. Das ist ein Rückgang von 6,4% gegenüber dem Vorjahresquartal.

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    Mit einer Kontaktstelle zur Sicherstellung in den Lieferketten hat das Bundeswirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen eingerichtet.

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    In der Coronakrise fahren 50 Prozent der deutschen Unternehmen Kurzarbeit, 18 Prozent wollen Jobs abbauen. Das ist das vorläufige Ergebnis der neuesten Umfrage des Ifo-Instituts im April.

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    Renesas Electronics veröffentlicht ein neues Update seines Flexible Software Package (FSP) für die 32Bit-Arm-Cortex-m-Mikrocontroller (MCUs) der RA-Familie.

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    Die IG Metall hat ein Eckpunktepapier verabschiedet, das Betriebsräten bei der Umsetzung von Gesundheitsschutzmaßnahmen im Betrieb unterstützen soll.

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