
Die IFM-Unternehmensgruppe stellt ihr Software-Geschäft neu auf: Wie das Unternehmen bekannt gibt, werden die bisher von der IFM Business Solutions und der GIB S & D betriebenen Aktivitäten mit Fokus auf die Supply Chain aus den Konzernstrukturen herausgelöst. Künftig sollen sie wieder eigenständig unter dem Markennamen GIB gebündelt werden. Dies betrifft die Bereiche Entwicklung, Beratung, Support und Vertrieb. Ziel ist es, Entscheidungswege zu verkürzen, kürzere Wege zwischen den Funktionen zu schaffen, Innovationszyklen zu beschleunigen und Kunden effizienter zu unterstützen.
IFM bleibt alleinige Eigentümerin der GIB und kündigt an, die weitere Entwicklung des Unternehmens als Finanzbeteiligung eng und partnerschaftlich zu begleiten. Der Marktstart ist für Anfang Oktober dieses Jahres geplant. SAP-Verantwortliche wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht, wie sie fundiert entscheiden. ‣ weiterlesen
SAP-Transformation mit Augenmaß: Sicherheit für die richtige Entscheidung
„Wir sind überzeugt, dass die GIB ihr volles Potenzial in dieser Aufstellung noch besser entfalten kann. Deshalb haben wir entschieden, das Geschäft künftig eigenständig aufzustellen. Die Rückkehr der bei Entscheidern im Supply Chain Management bekannten und wertgeschätzten Marke GIB ist ein starkes Signal an die Kunden und den Markt“, sagt Michael Marhofer, Co-CEO der IFM-Unternehmensgruppe (Bild). „Wir glauben an das Geschäftsmodell, an die starke Kundenbasis und an die Marktpotenziale – und sind zuversichtlich, dass wir noch viel Freude an der neu formierten GIB haben werden.“
„Viele Kunden kennen uns seit drei Jahrzehnten als GIB. Genau daran knüpfen wir jetzt an – mit derselben DNA, aber neuer Dynamik und klarem Fokus. Die neue Aufstellung gibt uns die unternehmerischen Freiräume, unsere Kunden noch schneller, direkter und mit messbarem Mehrwert zu unterstützen“, sagt Björn Dunkel, Geschäftsführer der IFM Business Solutions und designierter Geschäftsführer der GIB. „Wir konzentrieren uns konsequent auf das, was für unsere Kunden wirklich zählt: echte Supply Chain Essentials. Wir freuen uns, dass IFM diesen Weg ermöglicht und uns ein starker und verlässlicher Gesellschafter bleibt“, ergänzt Dunkel.








































