Xait übernimmt Mehrheit an SAE

Mixed sales team preparing pitch on work trip
Bild: ©goodluz/stock.adobe.com

Xait hat eine Mehrheitsbeteiligung an der SAE erworben. Das teilte das Unternehmen am 27. Mai in Stockholm mit. Laut Mitteilung soll die Übernahme das CPQ-Angebot von Xait ausbauen und die Präsenz in der DACH-Region stärken. Unterstützt wird Xait dabei von Main Capital Partners. Die Mitteilung bezeichnet die Transaktion als erste Add-on-Akquisition seit der Partnerschaft zwischen Xait und Main Capital Partners.

Ziele der Übernahme

Xait erläutert, mit der Akquisition seine Kompetenzen im Bereich CPQ zu erweitern und Fachwissen rund um SAP-Umgebungen zu gewinnen. Nach Unternehmensangaben will Xait sich mit dem Schritt stärker in der DACH-Region etablieren und seine Position im Fertigungssektor ausbauen. Die Integration von SAE soll zudem das Produktportfolio der Gruppe stärken. Außerdem stehen Möglichkeiten für Cross-Selling und weitere internationale Expansion in Aussicht.

Unternehmen mit finanzstarkem Partner

Xait wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Stavanger in Norwegen. Das Unternehmen beschäftigt rund 90 Mitarbeitende und betreut mehr als 300 Kunden. Standorte betreibt es in Norwegen, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und Frankreich. Der Finanzinvestor Main Capital Partners, von dem auch die Pressemitteilung stammt, gibt ein verwaltetes Vermögen von rund 7,0 Milliarden Euro an. Das Unternehmen verwaltet nach eigenen Angaben mehr als 55 Softwareunternehmen mit insgesamt über 15.000 Mitarbeitenden im aktiven Portfolio.

Profil von SAE

SAE wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz in Weng in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine modulare Plattform für CPQ und Variantenmanagement an. Diese soll Herstellern komplexer und stark konfigurierbarer Produkte helfen, Konfigurations-, Preis- und Angebotsprozesse zu automatisieren. Die Plattform lässt sich in Enterprise-Systeme wie die von SAP integrieren. Genannt werden als Einsatzfelder vor allem Industrie- und Fertigungsunternehmen aus Maschinenbau, Anlagenbau, industrieller Ausrüstung und der Automobilindustrie.



  • Lagebericht der IT-Sicherheit

    Lagebericht der IT-Sicherheit

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat Mitte Oktober seinen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2020 veröffentlicht. Dazu erklärt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung: „Zu Beginn…

    mehr lesen: Lagebericht der IT-Sicherheit

  • Cognizant erweitert IoT-Portfolio

    Cognizant erweitert IoT-Portfolio

    Mit der Übernahme des IoT-Spezialisten Bright Wolf, will der IT-Dienstleister Cognizant seine Expertise im Bereich Internet of Things erweitern.

    mehr lesen: Cognizant erweitert IoT-Portfolio

  • Schutz von Workstations

    Schutz von Workstations

    Stormshield erweitert seine Produktpalette mit Endpoint Security Evolution. Dabei handelt es sich um eine Lösung zum Schutz von Workstations, die speziell auf aktuelle Cybersicherheitsprobleme zugeschnitten ist.

    mehr lesen: Schutz von Workstations

  • Anzeige
    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität

    mehr lesen: Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

  • Schutz industrieller Netzwerke und Automatisierungssysteme

    Schutz industrieller Netzwerke und Automatisierungssysteme

    Die Siemens-Netzwerkkomponenten der Scalance-SC-600-Familie zielen auf den Schutz von industriellen Netzwerken und Automatisierungssystemen durch die Segmentierung des Netzwerkes und sichere Kommunikationskanäle ab. Mit dem neuen Modell Scalance SC622-2C präsentiert der…

    mehr lesen: Schutz industrieller Netzwerke und Automatisierungssysteme

  • Stabilisierung, aber noch kein Ende der Krise

    Stabilisierung, aber noch kein Ende der Krise

    In vielen Ländern Europas scheint sich der Arbeitsmarkt zu stabilisieren. Darauf deuten die Zahlen des Europäischen Arbeitsmarktbarometers hin, das nun erstmals veröffentlicht wurde.

    mehr lesen: Stabilisierung, aber noch kein Ende der Krise

  • GBTEC und Proalpha arbeiten zusammen

    GBTEC und Proalpha arbeiten zusammen

    GBTEC und Proalpha haben angekündigt, zukünftig in den Bereichen Process Mining und Business Intelligence zusammenzuarbeiten. Kunden sollen so einen Mehrwert bei der digitalen Transformation erhalten.

    mehr lesen: GBTEC und Proalpha arbeiten zusammen

  • Mehr Schadprogramme, mehr Digitalisierung

    Mehr Schadprogramme, mehr Digitalisierung

    Mehr als eine Milliarde Schadprogramme verzeichnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im aktuellen Lagebericht. Und auch die Corona-Pandemie wirkt sich auf die aktuelle Sicherheitslage aus.

    mehr lesen: Mehr Schadprogramme, mehr Digitalisierung

  • Zwischen digitaler Transformation und steigender Komplexität

    Zwischen digitaler Transformation und steigender Komplexität

    CIOs setzen auf Automatisierung und KI, um wachsende Kluft zwischen begrenzten IT-Ressourcen und steigender Cloud-Komplexität zu überbrücken. Dies geht aus einer Studie von Dynatrace hervor.

    mehr lesen: Zwischen digitaler Transformation und steigender Komplexität

  • Aktuelle Lage verbessert, Erwartungen gehen zurück

    Aktuelle Lage verbessert, Erwartungen gehen zurück

    Die Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung gehen laut aktueller ZEW-Zahlen im Oktober zurück. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage hat sich jedoch erneut verbessert.

    mehr lesen: Aktuelle Lage verbessert, Erwartungen gehen zurück

  • Neues Trio an der MPDV-Spitze

    Neues Trio an der MPDV-Spitze

    Die MPDV hat seit Oktober drei neue Geschäftsführer. Nathalie Kletti, Thorsten Strebel und Jürgen Petzel stehen an der Spitze des Unternehmens.

    mehr lesen: Neues Trio an der MPDV-Spitze

  • Beschäftigtensituation im Maschinenbau bleibt angespannt

    Beschäftigtensituation im Maschinenbau bleibt angespannt

    Die Beschäftigtensituation im Maschinen- und Anlagenbau bleibt weiter angespannt. Im August ging die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vormonat um weitere 2.165 auf 1,025 Millionen zurück. Damit sind fast…

    mehr lesen: Beschäftigtensituation im Maschinenbau bleibt angespannt