Prof. Dr. Wenke Weinreich wird zweite Institutsleiterin am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) und unterstützt Institutsleiter Prof. Dr. Harald Schenk in der strategischen und wissenschaftlichen Führung. Parallel übernimmt sie an der TU Dresden die Professur für „funktionalisierte Mikroelektronik für heterogene Systeme“. Weinreich war am IPMS bereits seit 2022 stellvertretende Institutsleiterin und leitete das Center Nanoelectronics Technologies (CNT) mit seinem 300‑mm-Reinraum, der eine Schlüsselrolle für Forschung und Pilotfertigung u. a. in Advanced CMOS, Prozessmodulen (FOL/EOL), Speichertechnologien, Quantum Computing und nachhaltigen Materialsystemen spielt. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Audioaufnahme KI-generiert und vom Tedo Verlag bereitgestellt wurde.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Institut für Photonische Mikrosysteme
Wenke Weinreich wird zweite Institutsleiterin am Fraunhofer IPMS
00:00
Sorry, no results.
Please try another keyword
Prof. Dr.-Ing. Wenke Weinreich wird zweite Institutsleiterin am Fraunhofer IPMS. Sie folgt auf Prof. Dr.-Ing. Hubert Lakner, der sich Ende 2024 in den Ruhestand verabschiedet hatte.
– Bild: Fraunhofer IPMS
Das Fraunhofer IPMS erweitert seine Institutsleitung: Prof. Dr. Wenke Weinreich (Bild) übernimmt ab sofort die Position der zweiten Institutsleiterin und unterstützt damit den Institutsleiter Prof. Dr. Harald Schenk in der strategischen und wissenschaftlichen Führung des Instituts. Gleichzeitig tritt sie an der Technischen Universität Dresden die Professur für Funktionalisierte Mikroelektronik für heterogene Systeme an.
Laut Pressemitteilung bringt Weinreich Erfahrung aus leitenden Funktionen am Fraunhofer IPMS mit: Seit 2022 war sie dort bereits stellvertretende Institutsleiterin, zusätzlich führte sie das Center Nanoelectronic Technologies (CNT) in Dresden. Der dort im Industriestandard betriebene 300mm-Reinraum spielt laut Fraunhofer IPMS eine zentrale Rolle für Forschung und Pilotfertigung im Bereich Advanced CMOS, FEoL-/BEoL-Prozessmodule, Speichertechnologien, Quantum Computing und neue, nachhaltige Materialsysteme.
Der Netzwerkperimeter hat für die Sicherheit in einer Zeit der verstärkten Nutzung von Cloud-Services und Automatisierungslösungen sowie der Remote-Arbeit an Bedeutung verloren.
mehr lesen: CyberArk stellt Blueprint für die Umsetzung vor
Mit der Verlegung des Firmensitzes ins niederländische Boxmeer will sich der IIoT-Spezialist Ixon für weiteres Mitarbeiterwachstum rüsten. Zugleich erhofft sich das Unternehmen durch die Nähe zur deutschen Grenze größeres Potenzial…
Siemens Mobility und RazorSecure haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um Betreibern von Schienenfahrzeugen weltweit verbesserte Lösungen für die Cybersicherheit im Bahnverkehr anbieten zu können.
mehr lesen: Siemens Mobility kooperiert mit RazorSecure
Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität
mehr lesen: Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion
Mit der Berufung von Sarah Bäumchen in die Geschäftsleitung baut der ZVEI seine Führungsspitze aus. Bäumchen soll darüber hinaus das Berliner Büro des Verbands leiten.
mehr lesen: Neues Mitglied in der Geschäftsführung
Arbeiten gemeinsam an der Produktion von morgen (von links): Jan-Hendrik Mohr (Geschäftsführer Claas Gruppe), Kai Gieselmann (Geschäftsführer Claas Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH), Stefan Schulte (Director Manufacturing Claas Selbstfahrende Erntemaschinen), Günter Korder (Geschäftsführer it’s OWL Clustermanagement), Christian Temath (Geschäftsführer KI.NRW), Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Andreas Schmitz (Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG). (Bild: it’s Owl)
Im Projekt ‚Datenfabrik.NRW‘ erarbeiten vier Fraunhofer-Institute (Entwurfstechnik Mechatronik IEM, Materialfluss und Logistik IML, Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS) Anwendungen für den Einsatz von künstlicher…
mehr lesen: Lösungen für Einsatz künstlicher Intelligenz in der Produktion
Nahezu die Hälfte der für eine Reichelt Elektronik-Studie befragten Unternehmen würde Implementierung von künstlicher Intelligenz nach heutigem Stand anders angehen. Beispielsweise würden sie Mitarbeiter stärker einbeziehen.
mehr lesen: Was Unternehmen beim KI-Einsatz heute anders machen würden
Um Produktionssysteme in der Automobilindustrie schneller, flexibler und effizienter zu gestalten soll im Forschungsprojekt ’Software-Defined Manufacturing für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie (SDM4FZI)‘ eine neue technologische Grundlage entwickelt werden.
mehr lesen: Softwarebasis für flexiblere Automobilfertigung
Erstmals seit Februar ist die Zahl der Kurzarbeitenden in Deutschland wieder gestiegen. Wie das Ifo Institut mitteilt, waren im November 10.000 Beschäftigte mehr in Kurzarbeit als noch im Oktober.
Zum Jahreswechsel geht das Unternehmen Datasensing an den Start. Das Unternehmen entsteht aus dem Zusammenschluss von Micro Detectors und dem Datalogic-Geschäftsbereich ‘Sensor & Safety and Machine Vision‘.
Jedes Unternehmen hat andere Bedürfnisse, wenn es um den Einsatz von Software geht. Standardlösungen können dies oftmals nicht ausreichend abbilden. Daher setzt laut einer Techconsult-Studie jedes zweite Unternehmen auf Individualsoftware.
mehr lesen: Unternehmen setzen auf Individualsoftware
Allgeier übernimmt Evora IT Solutions, einen Spezialisten für Kundenservice- und Instandhaltungslösungen. Damit will Allgeier seine SAP- und ServiceNow Beratung ausbauen.
mehr lesen: Allgeier erwirbt Mehrheit an Evora IT Solutions
Immer mehr Anbieter von Maschinen, Automatisierungstechnik und Industriesoftware integrieren künstliche Intelligenz in ihre Produkte. Das ganze Potenzial spielen selbstlernende Systeme aber erst aus, wenn sie passgenau auf ihren Einsatz in Fertigung und Büro zugeschnitten wurden. Über beide Möglichkeiten, als Fertiger die Vorzüge von industrieller KI zu nutzen, geht es im regelmäßig aktualisierten Themenheft Künstliche Intelligenz.
Um alle Potenziale eines MES umfassend ausnutzen zu können, beleuchten unsere Autoren in der Serie von MES Wissen Kompakt die erfolgskritischen Faktoren, um Fertigungsunternehmen präventiv zu steuern. Darüber hinaus präsentiert MES Wissen Kompakt ein breites Spektrum an Firmenportraits, Produkt- neuheiten und Dienst- leistungen im MES-Umfeld.
Ein Unternehmen, das sich mit der Auswahl eines ERP- Systems befasst, muss sich gleichsam mit einem viel- schichtigen Software-Markt und unklaren Interessen- lagen an interne Abwick- lungsprozesse auseinander- setzen. Guter Rat bei der Investitionsentscheidung ist teuer. ERP Wissen Kompakt unterstützt Sie bei der gezielten Investition in die IT-Infrastruktur.
Das Internet of Things verändert Produktwelten und die Vernetzung in der Fertigung gleichermaßen. Entstehende Ökosysteme laden zur einer neuen Form der Zusammenarbeit ein. Die Spezialausgabe IoT Wissen Kompakt informiert über die Technologie, Projektierung und Anbieter für die eigene Applikation, in- und außerhalb der Fabrik.
Hersteller von Automatisierungstechnik fügen eigene und von Partnern beigesteuerte IT- und Automatisierungskomponenten zunehmend zu Ökosystemen zusammen. CtrlX Automation von Bosch Rexroth ist mit über 100 Partnern eines der größten an Markt. Mit dem Portfolio lassen sich Automatisierungssysteme modular zusammenstellen und in die IT-Schicht integrieren.
Mittelständische Unternehmen investieren selbst in schwierigen Zeiten in Microsoft-Technologien, weil sie überzeugt sind, dass ihre Mitarbeiterproduktivität steigt und sich ihre Kostenstruktur bessert. Microsoft hat mit dem Microsoft-Partner-Network ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.
Auf der Suche nach Innovation, nach neuen Lösungen und der Abgrenzung zum Mitbewerb vernetzen sich zunehmend mehr Unternehmen mit externen Experten und Partnern. SAP hat mit dem SAP-Ecosystem ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.