Die Messe Stuttgart hat bei der AMB Preview das Programm der AMB 2026 vorgestellt: Die Leitmesse für Metallverarbeitung findet vom 15. bis 19. September 2026 statt. Das Interesse ist hoch: 1.150 Aussteller haben zugesagt, alle zehn Hallen sind belegt; 31 Prozent der Unternehmen kommen aus dem Ausland (34 Länder). Das Rahmenprogramm umfasst über 107 Programmpunkte mit rund 50 Referierenden.
Neu sind u. a. das Format „Defense & Security Opportunities“ (geschlossene Veranstaltung mit Anmeldung am 16. und 18. September, inklusive Impulsvorträgen und geführten Touren) sowie die „International Gallery powered by BWI“ mit internationalen Verbänden und länderspezifischen Happy Hours (BWI-Happy-Hour am 17. September, 15–16 Uhr). Zudem gibt es eine AMB Roadshow mit Van als Treffpunkt im Messepark und erstmals die AMB Night am Freitagnachmittag mit vergünstigtem Ticket und Meet & Greet mit Content-Creators.
Weitere Highlights: VDMA-Technologieforum (Kreislaufwirtschaft, kosteneffiziente Fertigung), die AMB Stage mit wechselnden Schwerpunkten (u. a. KI in der Fertigung am 16. September, Podium „KI in der Produktion – vom Hype zur Wertschöpfung“ um 14 Uhr), eine Startup-Area, der AMB Award, die Sonderschau Bildung zum Mitmachen sowie Business Breakfasts (Robotik; Quantentechnologie/Sensorik) und das Seminar „India Opportunities“. Außerdem kehrt der Wettbewerb „Kunst trifft Technik“ unter dem Claim „Where Metal Comes Alive“ zurück.
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Startup Area und Sonderschau
Mit der Startup Area im Eingang Ost geben die Veranstalter einen Überblick über neue Ansätze und Technologien. Mit dem AMB Award zeichnen sie zudem herausragende Neu- und Weiterentwicklungen aus. Im Rahmen der Sonderschau ‚Bildung‘ der Nachwuchsstiftung Maschinenbau am Eingang Ost können CNC, Automatisierung und digitale Produktionsprozesse live ausprobiert werden. Das Business Breakfast in der Region Stuttgart-Lounge widmet sich am Mittwoch dem Thema Robotik, am Donnerstag stehen Quantentechnologie und -sensorik im Fokus. Das Seminar ‚India Opportunities‘ richtet sich gezielt an Unternehmen, die den indischen Markt im Blick haben. Die Landesmesse Stuttgart kündiget darüber hinaus die Rückkehr des Wettbewerbs ‚Kunst trifft Technik‘ an – diesmal unter dem neuen Claim ‚Where metal comes alive‘.
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Bild: Voice – Bundesverband der IT-Anwender e.V.
Der Vorwurf des Verbands: „Exorbitante und unfaire Preiserhöhungen“
Unternehmen weltweit zeigen großes Interesse an Quanten-Computing in Verbindung mit künstlicher Intelligenz (KI). Mehr als 60 Prozent planen Investitionen oder erproben Einsatzszenarien mit Quanten-KI (Quantum AI).
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Im März verbuchten die Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau abermals einen leichten Zuwachs der Aufträge um real 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Der Softwareanbieter Forterro hat die Führung seiner Abas-Sparte neu aufgestellt: Reimar Pätzold (links) ist seit Januar Line of Business Managing Director von Abas wie auch Prodaso.
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Bild: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB
Immer mehr Anbieter von Maschinen, Automatisierungstechnik und Industriesoftware integrieren künstliche Intelligenz in ihre Produkte. Das ganze Potenzial spielen selbstlernende Systeme aber erst aus, wenn sie passgenau auf ihren Einsatz in Fertigung und Büro zugeschnitten wurden. Über beide Möglichkeiten, als Fertiger die Vorzüge von industrieller KI zu nutzen, geht es im regelmäßig aktualisierten Themenheft Künstliche Intelligenz.
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Das Internet of Things verändert Produktwelten und die Vernetzung in der Fertigung gleichermaßen. Entstehende Ökosysteme laden zur einer neuen Form der Zusammenarbeit ein. Die Spezialausgabe IoT Wissen Kompakt informiert über die Technologie, Projektierung und Anbieter für die eigene Applikation, in- und außerhalb der Fabrik.
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Mittelständische Unternehmen investieren selbst in schwierigen Zeiten in Microsoft-Technologien, weil sie überzeugt sind, dass ihre Mitarbeiterproduktivität steigt und sich ihre Kostenstruktur bessert. Microsoft hat mit dem Microsoft-Partner-Network ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.
Auf der Suche nach Innovation, nach neuen Lösungen und der Abgrenzung zum Mitbewerb vernetzen sich zunehmend mehr Unternehmen mit externen Experten und Partnern. SAP hat mit dem SAP-Ecosystem ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.