
Das Unternehmen Box hat 1.640 IT-Entscheider weltweit zum aktuellen Stand des KI-Einsatzes in ihren Unternehmen befragt. Demnach hat sich der Anteil der Unternehmen, die sich einen fortgeschrittenen oder führenden KI-Reifegrad zuschreiben, innerhalb von einem Jahr deutlich erhöht. Zudem werden KI-Agenten bereits weit verbreitet in geschäftskritischen Prozessen eingesetzt. Box verweist zudem darauf, dass sich zugleich in vielen Organisationen messbare Leistungsverbesserungen nachweisen lassen. Fragen rund um Themen wie Datenanbindung, Regelungen und Kontrolle stehen weiterhin im Fokus.
Der Report zeigt auch, dass Unternehmen mit klaren Governance-Strukturen und geregeltem Zugang zu Unternehmensinhalten deutlich höhere Effizienzgewinne erzielen. Zudem verändern sich die Erwartungen an die Belegschaft und neue Rollen für Betrieb und Steuerung von KI-Systemen gewinnen an Bedeutung.
Als wichtigste Kennzahlen sieht Box:
Der Anteil an Unternehmen, die als ‚advanced/leading edge‘ eingestuft werden, ist in einem Jahr von 8% auf 64% gestiegen. SAP-Verantwortliche wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht, wie sie fundiert entscheiden. ‣ weiterlesen
SAP-Transformation mit Augenmaß: Sicherheit für die richtige Entscheidung
83% der befragten Unternehmen setzen bereits KI-Agenten ein, 19% davon autonom und im größeren Maßstab.
80% der Studienteilnehmer berichten einen ROI von mindestens 10% und in der Spitzengruppe geben 50% der Unternehmen einen ROI von über 25% an.
58% der IT-Entscheider berichten von steigenden Mitarbeiterzahlen. Bei den im Bereich KI am weitesten fortgeschrittenen Unternehmen geben das sogar 79% an. 9% sehen KI aktuell primär als Treiber für Stellenabbau.
96% der Befragten sehen den Zugriff auf Unternehmensinhalte als äußerst notwendig, 36% haben dies bereits umgesetzt.
Deutlich mehr Unternehmen setzen laut aktueller Studie auf klar definierte Regeln, Prozesse und Zuständigkeiten für den Umgang mit KI. Hier verzeichnet Box in den Antworten einen Anstieg von 24% (2025) auf 73% (2026). Zugleich berichten 49% der Befragten von mindestens einem KI-bezogenen Datenvorfall (z.B. Datenlecks oder unkontrollierte Nutzung von KI-Tools).









































