Bechtle übernimmt EuroSolid

Uwe Burk, Bereichsvorstand PLM, Engineering & Manufacturing bei Bechtle.
Uwe Burk, Bereichsvorstand PLM, Engineering & Manufacturing bei Bechtle.Bild: Bechtle AG

Die Bechtle AG setzt den Ausbau des europäischen Geschäfts mit Product-Lifecycle-Management-(PLM-)Software fort und akquiriert den ungarischen PLM-Spezialisten EuroSolid Zrt. mit Sitz in Budapest.

EuroSolid ist seit 2009 am Markt aktiv, beschäftigt 31 Mitarbeitende und erwirtschaftete laut Bechtle-Pressemitteilung im zurückliegenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 3,5Mio.€ . Die geschäftsführenden Gesellschafter Zoltan Wiesler und Csaba Zombor sollen das Unternehmen weiterhin führen.

Bechtle verspricht sich von der Akquisition Synergien mit den Bechtle PLM-Gesellschaften in Europa insbesondere im Bereich von Entwicklungsleistungen und dem Vertrieb von Partnerlösungen.

Über den Kaufpreis wurde von den Beteiligten wie üblich Stillschweigen vereinbart. Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung.

Stimmen zur Übernahme

„Die Gewinnung eines weiteren führenden Solidworks-Resellers stärkt unsere Marktposition in Europa und bietet beste Chancen für die weitere Skalierung unseres PLM-Lösungsgeschäfts. Mit EuroSolid verstärken wir uns mit einem sehr erfahrenen, kreativen Team, das über exzellente, gefestigte Kundenbeziehungen verfügt“, sagt Uwe Burk (Bild), Bereichsvorstand PLM, Engineering & Manufacturing bei Bechtle.

„Wir freuen uns, die nächsten Entwicklungsschritte von EuroSolid als Teil der international erfolgreichen Bechtle Gruppe zu gestalten. Durch die enge Zusammenarbeit im Vertrieb von Partnerlösungen wie auch bei Entwicklungsleistungen für unsere Kunden wollen wir unsere führende Position in Ungarn langfristig ausbauen und zum Wachstum der gesamten Gruppe beitragen“, sagt Zoltán Wiesler, Geschäftsführer, EuroSolid Zrt.

Geschäftsführer Csaba Zombor ergänzt: „Durch den Zusammenschluss mit Bechtle sind wir in der Lage, unser Leistungsportfolio weiterzuentwickeln und dabei dem treu zu bleiben, was uns seit jeher auszeichnet: enge Kundenbeziehungen, tiefgehende technische Expertise und praxisnahe Lösungen. Unsere Kunden profitieren von erweiterten Kompetenzen und internationalem Know-how – und arbeiten dabei weiterhin mit dem ihnen vertrauten lokalen Team zusammen.“



  • Cybersecurity von Anlagen und Maschinen

    Cybersecurity von Anlagen und Maschinen

    IT-Forensiker Thomas Käfer und Manfred Schulte, CE-Experte im Bereich Maschinenrichtlinie, informieren am 30. Januar 2020 im Seminar ‚Cybersecurity für Anlagen und Maschinen‘ über Gefahren durch Cyberangriffe auf Anlagen und beraten…

    mehr lesen: Cybersecurity von Anlagen und Maschinen

  • Umsatz im Ausland stabil, Auftragseingänge rückläufig

    Umsatz im Ausland stabil, Auftragseingänge rückläufig

    Nach einem zweistelligen Wachstum im September verzeichnete der Auftragseingang in der Elektroindustrie im Oktober einen Rückgang.

    mehr lesen: Umsatz im Ausland stabil, Auftragseingänge rückläufig

  • Roboter in mehr als jeder zweiten Firma

    Roboter in mehr als jeder zweiten Firma

    70 Prozent der Firmen mit 250 bis 500 Beschäftigen setzen bereits Roboter ein. Mehr Produktivität und geringere Kosten sind die Hauptgründe dafür, wie die Umfrage von Reichelt Elektronik ergab.

    mehr lesen: Roboter in mehr als jeder zweiten Firma

  • Anzeige
    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität

    mehr lesen: Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

  • Datacenter-Trends für 2020

    Datacenter-Trends für 2020

    Steigende Datenmengen, europäische Cloud-Infrastrukturen, neue Hardware und der Energieverbrauch von Rechenzentren – dies sind aus Sicht des Herborner Unternehmens Rittal zentrale Datacenter-Trends des Jahres 2020.

    mehr lesen: Datacenter-Trends für 2020

  • Außenhandel legt zu

    Außenhandel legt zu

    Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wuchsen die Exporte der deutschen Wirtschaft im Oktober um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Importe nahmen hingegen ab.

    mehr lesen: Außenhandel legt zu

  • Bosch-Forschungsteam macht DLT-Anwendungen skalierbar

    Bosch-Forschungsteam macht DLT-Anwendungen skalierbar

    Nicht der Mensch bezahlt an der Kasse, sondern das Auto direkt an der Ladesäule. In einer Ökonomie der Dinge könnte dies Wirklichkeit werden. Genau daran forscht Bosch gemeinsam mit der…

    mehr lesen: Bosch-Forschungsteam macht DLT-Anwendungen skalierbar

  • Fraunhofer IKS startet in München

    Fraunhofer IKS startet in München

    In München wurde das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS  eröffnet. Schwerpunkt der Forschung soll auf der Absicherung künstlicher Intelligenz (Safe Intelligence) liegen.

    mehr lesen: Fraunhofer IKS startet in München

  • Auftragseingang sinkt zweistellig

    Auftragseingang sinkt zweistellig

    Nach einer kurzfristigen Entspannung im September liegt der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau im Oktober elf Prozent unter dem Vorjahreswert.

    mehr lesen: Auftragseingang sinkt zweistellig

  • Fast 200.000 Ingenieure im Maschinenbau

    Fast 200.000 Ingenieure im Maschinenbau

    Im Maschinen- und Anlagenbau sind laut der aktuellen Ingenieurerhebung des VDMA 199.800 Ingenieure beschäftigt – Rekordniveau, wie der Branchenverband mitteilt. Dennoch haben die Unternehmen Schwierigkeiten entsprechende Stellen zu besetzen.

    mehr lesen: Fast 200.000 Ingenieure im Maschinenbau

  • Neues Institutsgebäude für das KIT

    Neues Institutsgebäude für das KIT

    Ab dem nächsten Frühjahr sollen die Arbeiten am InformatiKOM auf dem Campus Süd des Karlsruher Instituts für Technologie beginnen. Auf 10.000m² entstehen zwei Gebäude, in denen unterschiedliche Disziplinen zusammengebracht werden…

    mehr lesen: Neues Institutsgebäude für das KIT

  • Produktivere Mitarbeiter durch künstliche Intelligenz

    Produktivere Mitarbeiter durch künstliche Intelligenz

    Die große Mehrheit der im Rahmen einer IFS-Studie befragten Unternehmen plant, in KI-Technologien zu investieren. Davon erhoffen sie sich an erster Stelle Produktivitätssteigerungen der Belegschaft.

    mehr lesen: Produktivere Mitarbeiter durch künstliche Intelligenz