Bechtle richtet internationales Geschäft neu aus

bechtle vorstand konstantin ebert
Bild: ©Nils Hendrik Müller

Der IT-Dienstleister Bechtle fasst seit dem 1. Januar sein internationales Geschäft in einer eigenen Organisation zusammen. Die neue Bechtle International Division bündelt die bisherigen Einheiten International Sales Division, International Business Unit sowie die Zusammenarbeit mit mehr als 300 Partnern in 180 Ländern. Der IT-Dienstleister richtet die Division auf Projekte mit international tätigen Konzernen und großen mittelständischen Unternehmen aus. Die Leistungen stehen europaweit allen Gesellschaften der Bechtle-Gruppe zur Verfügung. Die Geschäftsführung übernimmt weiterhin das bestehende Führungsteam um Dr. Benedikt Schmidt, Markus Schmidt und Johannes Knausenberger.

Aufgaben und Schwerpunkte

Die neue Einheit deckt Business Development, Angebots- und Ausschreibungsmanagement sowie die operative Abwicklung internationaler Kundenprojekte ab. Das Team umfasst mehr als 100 Mitarbeitende und konzentriert sich auf Unternehmen mit IT-Umgebungen von über 5.000 Arbeitsplätzen. COO Konstantin Ebert (Bild) betont die Bedeutung des Auslandsgeschäfts für das weitere Wachstum von Bechtle. Er sagt: „Unser internationales Geschäft ist ein wesentlicher Wachstumstreiber für den nachhaltigen Erfolg von Bechtle.“

Internationale Präsenz und Netzwerke

Bechtle ist in 14 europäischen Ländern mit eigenen Gesellschaften aktiv und arbeitet seit Jahren in groß angelegten IT-Projekten für international tätige Unternehmen. Unterstützt wird die Leistungserbringung durch langjährige Partnerschaften, darunter die Unternehmen der Global IT Alliance. Das Netzwerk wurde 2013 von Bechtle initiiert und umfasst derzeit 14 Partner mit mehr als 240 Standorten in 96 Ländern. Die beteiligten Firmen tragen zur Umsetzung weltweiter Services bei.

Wachstum durch Zukäufe

Für den weiteren Ausbau des internationalen Geschäfts setzt das Unternehmen neben zentralen Einheiten wie der International Division auch auf seine M&A-Strategie. In den vergangenen fünf Jahren entfielen von 23 Akquisitionen insgesamt 18 auf das europäische Ausland. Bechtle plant, die Präsenz in europäischen Märkten weiterhin durch Übernahmen zu erweitern. Ziel ist es, die Position als Anbieter internationaler IT-Dienstleistungen zu stärken.



  • Unternehmen schlecht auf Krisen vorbereitet

    Unternehmen schlecht auf Krisen vorbereitet

    Unternehmen sind sich bewusst, dass es in naher Zukunft zu Krisensituationen für den eigenen Betrieb kommen kann. Laut dem ‘PWC Global Crisis Survey‘, sind viele Unternehmen auf eine solche Situation…

    mehr lesen: Unternehmen schlecht auf Krisen vorbereitet

  • IBM Deutschland stellt Beratungssparte unter neue Leitung

    IBM Deutschland stellt Beratungssparte unter neue Leitung

    Der Aufsichtsrat von IBM Deutschland hat Christian Noll zum Geschäftsführer ernannt und ihm die Leitung der Beratungssparte Global Business Services übertragen.

    mehr lesen: IBM Deutschland stellt Beratungssparte unter neue Leitung

  • Digitale Plattformen in der Industrie

    Digitale Plattformen in der Industrie

    Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat im Rahmen einer Studie untersucht, wie Plattformen in der Industrie angekommen sind. Demnach nutzt etwa ein Drittel der Betriebe im Verarbeitenden…

    mehr lesen: Digitale Plattformen in der Industrie

  • Anzeige
    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

    Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität

    mehr lesen: Retarus beschleunigt Datenaustausch in der Produktion

  • Industrie 4.0 kann Kreditwürdigkeit positiv beeinflussen

    Industrie 4.0 kann Kreditwürdigkeit positiv beeinflussen

    Der Mittelstand öffnet sich immer mehr den Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung: Das geht aus einer Umfrage des Finanzdienstleisters Creditshelf unter rund 250 Finanzentscheidern aus mittelständischen Industrieunternehmen hervor. So haben…

    mehr lesen: Industrie 4.0 kann Kreditwürdigkeit positiv beeinflussen

  • Neue Geschäftsführung beim ZVEI

    Neue Geschäftsführung beim ZVEI

    Dr. Wolfgang Weber (Bild), Vice President Unternehmenskommunikation und Regierungsbeziehungen für die Region Europa, Naher Osten und Afrika bei BASF, wechselt als Vorsitzender der Geschäftsführung zum ZVEI.

    mehr lesen: Neue Geschäftsführung beim ZVEI

  • Lichtblick für den deutschen Maschinenbau

    Lichtblick für den deutschen Maschinenbau

    Ein starker Anstieg der Aufträge aus den Euro-Partnerländern um 11% hat das Bild im September für den deutschen Maschinenbau etwas aufgehellt. Insgesamt verbuchten die Unternehmen im September einen Bestellrückgang um…

    mehr lesen: Lichtblick für den deutschen Maschinenbau

  • Deutscher Maschinenbau im Stimmungstief

    Deutscher Maschinenbau im Stimmungstief

    Rezessionsgefahr und eine abgeschwächte Auslandsnachfrage trüben die Stimmung im deutschen Maschinenbau. Dies geht aus dem vierteljährlichen Maschinenbaubarometer von PWC für das dritte Quartal 2019 hervor. Demnach blicken 48 Prozent der…

    mehr lesen: Deutscher Maschinenbau im Stimmungstief

  • IT-Umgebungen mit KI managen

    IT-Umgebungen mit KI managen

    Der Anstieg an vernetzten Geräten und Services könnte zukünftig dazu führen, dass IT-Umgebungen nicht mehr allein von Menschenhand gesteuert werden. Dies ist das Ergebnis des ‘2020 Global Networking Technology Report‘…

    mehr lesen: IT-Umgebungen mit KI managen

  • Cosmo Consult erweitert Führungsteam

    Cosmo Consult erweitert Führungsteam

    Um den Weg für weiteres Wachstum zu ebnen, hat das Software- und Beratungsunternehmen Cosmo Consult seine Führungsmannschaft um drei neue Positionen erweitert.

    mehr lesen: Cosmo Consult erweitert Führungsteam

  • Im Wettbewerb Schwachstellen aufspüren

    Im Wettbewerb Schwachstellen aufspüren

    Der IT-Security-Spezialist Trend Micro erweitert seinen Wettbewerb ‘Pwn2Own Miami‘ auf industrielle Steuerungssysteme (ICS). Die Aufgabe besteht darin, Schwachstellen in der Software und den Protokollen von weit verbreiteten Systemen zu finden.…

    mehr lesen: Im Wettbewerb Schwachstellen aufspüren

  • Industrie 4.0 ohne Stolpersteine

    Industrie 4.0 ohne Stolpersteine

    In dem auf drei Jahre ausgelegten Forschungsprojekt Sorisma wollen die Projektpartner Methoden erarbeiten, die Unternehmen dabei helfen soll, Fallstricke bei der Einführung von Industrie 4.0-Technologien zu vermeiden.

    mehr lesen: Industrie 4.0 ohne Stolpersteine