AWL und Sereact bringen KI in die Robotik

Sereact und AWL präsentieren ihre neue Partnerschaft für KI-gestützte Robotik. Von links: Jens Pommerening (Sereact, Solutions Director), Jeffrey Vroemen (AWL, Product Manager Research & Development), Arjen Vos (AWL, Global Director Strategy & Development
Sereact und AWL präsentieren ihre neue Partnerschaft für KI-gestützte Robotik. Von links: Jens Pommerening (Sereact, Solutions Director), Jeffrey Vroemen (AWL, Product Manager Research & Development), Arjen Vos (AWL, Global Director Strategy & DevelopmentBild: Sereact GmbH

Das Stuttgarter KI-Robotik-Unternehmen Sereact und der Automatisierungsspezialist AWL gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist die Integration des KI-Modells von Sereact in die Robotiksysteme von AWL. Gemeinsam wollen die Unternehmen dadurch hochflexible, selbstlernende Automatisierungssysteme für die Intralogistikbranche anbieten.

„Wir kombinieren die 30-jährige Hardware- und Roboterintegrationskompetenz von AWL mit unserer KI-Software. Das Ergebnis sind Systeme, die es Unternehmen ermöglichen, ihre intralogistischen Prozesse effizienter und skalierbarer zu gestalten“, erklärt Ralf Gulde, Co-Founder und CEO von Sereact.

„Unsere Kunden benötigen Roboter, die sich dynamisch an neue Situationen anpassen – und genau das ermöglicht die Integration der Sereact-KI in unsere Lösungen“, ergänzt Arjen Vos, Director Strategy & Development bei AWL.

Erste Anwendungen bereits in der Pilotphase

Die ersten aus der Zusammenarbeit entstandenen Anwendungen befinden sich bereits in der Pilotphase bei ausgewählten Kunden. AWL verfügt über Standorte in den Niederlanden, der Tschechischen Republik, China, Mexiko, den USA und dem Vereinigten Königreich verfügt. Daher sei langfristig ein weltweiter Einsatz geplant, so die Partner. „Wir sind von Anfang an darauf ausgerichtet, unsere Robotersysteme in unterschiedlichsten Umgebungen und Branchen einzusetzen“, sagt Gulde. „Mit AWL als Partner können wir KI-gestützte Robotik schneller in reale Anwendungen überführen und Unternehmen weltweit neue Automatisierungsmöglichkeiten bieten.“



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