Eco und IndustryFusion kooperieren

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Bild: Eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V

Der Eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und die IndustryFusion Foundation kooperieren. Gemeinsam wollen die Partner den Ausbau digitaler Infrastrukturen und souveräner Datenräume für industrielle Anwendungen in Europa vorantreiben. Im Mittelpunkt soll die gemeinsame Weiterentwicklung von Open-Source-Datenräumen, Edge-/Cloud-Infrastrukturen sowie interoperablen Standards für Industrie 4.0 stehen. Den Fokus legen sie etwa auf Komponenten wie den IndustryFusion-X Dataspace for Industry 4.0, das IF-Register for Identification & Certification (IFRIC.org) und den ProcessDataTwin (PDT). Eco-Mitglieder tragen dazu digitale Infrastrukturen bei.

„Open Source ist der Schlüssel für digitale Souveränität. Nur offene Standards und transparente Technologien verhindern Abhängigkeiten, ermöglichen Interoperabilität und machen den Mittelstand zukunftsfähig. Mit IndustryFusion schaffen wir die Rahmenbedingungen für Europas Wirtschaft,“ erklärt Eco Geschäftsführer Andreas Weiss (Bild).

„IndustryFusion bringt die offene, interoperable Plattformtechnologie ein, Eco das breite Netzwerk der Internetwirtschaft. Gemeinsam setzen wir ein klares Signal für digitale Souveränität und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie“, betont Igor Mikulina, Präsident des Stiftungsrats der IndustryFusion Foundation.

Ziele der Kooperation

Im Rahmen der Kooperation wollen die Partner den Kompetenzaustausch in den Bereichen IoT, Datenräume und Edge Computing ausbauen. In der Pressemitteilung kündigen sie zudem resiliente Angebote für souverän ausgerichtete Datenräume an. Zunächst planen die Partner allerdings den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit im Rahmen der Kompetenzgruppe IoT sowie gemeinsame Publikationen zu Datenräumen und föderierten Ökosystemen in der Industrie. Die nächsten konkreten Schritte präsentieren Eco und die IndustryFusion Foundation auch beim Industrial AI Open Source Summit 2025.



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