Hier sollten Unternehmen darauf achten, dass Plattformen Daten über Fachbereiche hinweg harmonisieren, Transparenz über Dashboards, KPI-Tracking und automatisierte Alerts bieten sowie die Möglichkeit beinhalten, Audits zu erstellen und Reportings anzubinden. Zudem kann KI-Unterstützung dabei helfen, Emissionen vorherzusagen, Risiken in der Lieferkette zu erkennen, Ziele zu simulieren und Maßnahmen vorzuschlagen beziehungsweise Entscheidungen zu treffen.

Der Weg zum Zero Impact Product

Das langfristige Ziel sollten sogenannte Zero Impact Products sein – Produkte ohne negative Umweltauswirkungen. Um dies zu erreichen, müssen vor allem sogenannte ‚Scope-3-Emissionen‘ berechnet werden, die bei Industrieunternehmen schnell mehr als 80 Prozent der Gesamtemissionen ausmachen können. Außerdem bedarf es der Betrachtung des Product Environmental Footprint (PEF) bzw. in einer Spezifikation den Product Carbon Footprint (PDF). Eine zentrale Datenplattform kann hier unterstützen.

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