Bisher war die individuelle Prozessabbildung mit viel eigenem Programmier-Knowhow und Schnittstellenaufwand verbunden. Das hat sich durch Cloud-Plattformen wie MS Azure stark verändert, auf denen ERP-Systeme gemeinsam mit Entwicklungswerkzeugen verbunden sind. Auch die Low-Code-/No-Code-Entwicklung trägt dazu bei, dass ERP-Systeme funktional ergänzt, anstatt durch Customizing ‚verbogen‘ und damit schwerer wartbar werden. Kleinere Applikatioen lassen sich so auch ohne IT-Dienstleister entwickeln. Generative KI senkt diese Hürden weiter, da sie Anweisungen in natürlicher Sprache in Code übersetzt. Individuelle Funktionalität lässt sich so flexibler umsetzen, etwa Apps, die nach einer Krankmeldung die rasche Umstellung der Schichtplanung erlauben, oder die Kommunikation mit Kunden und Partnern beschleunigen.
News
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Digitalindex rutscht auf Tiefststand
ITK-Unternehmen bewerten Geschäftslage noch als befriedigend, blicken aber pessimistisch in die Zukunft. Der Digitalindex des Branchenverbandes Bitkom rutschte auf den niedrigsten Wert seit seiner erstmaligen Erhebung.
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Kurzarbeit: Unternehmen wollen vorbereitet sein
Etwa 55 Prozent der deutschen Unternehmen haben Kurzarbeit angezeigt. Darunter nicht nur Firmen, die stark von der Pandemie betroffen sind. Das geht aus einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft…
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Arbeitsmarktbarometer sinkt auf Tiefststand
Mit einem Stand von 93,5 Punkten weißt das IAB-Arbeitsmarktbarometer den niedrigsten Wert seit seiner erstmaligen Erhebung im Jahr 2008 auf.
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KI und ERP für verbesserten Service
Durch die Kooperation zwischen Proalpha und Empolis können Unternehmen ihren Servicemitarbeitern Wissen kontextsensitiv zur Verfügung stellen. Konkret wird Empolis Service Express in das ERP-System von Proalpha integriert.
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Ein FTS für kleine Unternehmen
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt wollen das Startup Flexlog und das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover ein besonders günstiges und flexibles Fahrerloses Transportsystem entwickeln, das noch dazu ganz einfach…
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Handel mit China stark beeinträchtigt
Zwar konnten die deutschen Elektroexporte im Februar 2020 mit einem Volumen von 16,7 Milliarden Euro noch ein leichtes Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen. Jedoch gingen die…
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Schneider Electric: Umsatz um 6,4 Prozent rückläufig
Schneider Electric hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 einen Umsatz in Höhe von 5,8Mrd.€ erzielt. Das ist ein Rückgang von 6,4% gegenüber dem Vorjahresquartal.
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Kontaktstelle für die Sicherstellung von grenzüberschreitenden Lieferketten
Mit einer Kontaktstelle zur Sicherstellung in den Lieferketten hat das Bundeswirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen eingerichtet.
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Kurzarbeit bei der Hälfte der Unternehmen
In der Coronakrise fahren 50 Prozent der deutschen Unternehmen Kurzarbeit, 18 Prozent wollen Jobs abbauen. Das ist das vorläufige Ergebnis der neuesten Umfrage des Ifo-Instituts im April.
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Software-Erweiterung bei Renesas
Renesas Electronics veröffentlicht ein neues Update seines Flexible Software Package (FSP) für die 32Bit-Arm-Cortex-m-Mikrocontroller (MCUs) der RA-Familie.
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Bild: ©Blue Planet Studio/stock.adobe.comask protect from outbreak of Corona Virus Disease 2019 or COVID-19.IG Metall bietet Hilfestellung für Betriebsräte
Die IG Metall hat ein Eckpunktepapier verabschiedet, das Betriebsräten bei der Umsetzung von Gesundheitsschutzmaßnahmen im Betrieb unterstützen soll.
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Wo steht die IT-Sicherheit?
Cyberangriffe nehmen nicht nur zahlenmäßig, sondern auch in ihrer Raffinesse zu. Allerdings beeinträchtigt der IT-Fachkräftemangel viele Unternehmen bei der Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen.
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