Fujitsu automatisiert Softwareentwicklung mit KI

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Bild: Fujitsu Technology Solutions GmbH

Von der Anforderungsdefinition und dem Design bis zu Implementierung und Integrationstests soll eine neue KI-gestützte Softwareentwicklungsplattform von Fujitsu die Prozesse der Softwareerstellung automatisieren helfen. Die Plattform nutzt das Takane Large Language Model und eine agentenbasierte KI-Technologie von Fujitsu Research. KI-Agenten führen die Phasen aus und sollen so eine Automatisierung des Prozesses ohne menschliches Eingreifen ermöglichen.Fujitsu setzt die Plattform seit Januar 2026 in Japan für Softwareänderungen ein. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2026 soll sie zudem für die Überarbeitung aller 67 Arten von medizinischen und behördlichen Geschäftssoftwareprodukten von Fujitsu Japan Limited genutzt werden. In einem Proof of Concept zur Aktualisierung von Software gemäß den Änderungen der medizinischen Gebühren von 2024 reduzierte sich der Aufwand für eine von etwa 300 Änderungsanforderungen von drei Personenmonaten auf vier Stunden.



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    „Ich mache mir keine großen Sorgen, dass der Strukturwandel in der Automobilindustrie langfristig zu einem Aderlass im deutschen Maschinenbau führen wird“, betonte ZVEI-Präsident Dr. Gunther Kegel im Rahmen einer Pressekonferenz.

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    Im Januar waren wieder mehr Menschen in Kurzarbeit. In der Industrie ging die Zahl nach Schätzungen des Ifo-Instituts insgesamt jedoch zurück, wobei es je nach Branche unterschiedliche Entwicklungen gibt.

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    Exeon erweitert die Geschäftsleitung um einen Chief Marketing Officer. Gregor Erismann, der die Stelle am 1. Februar 2021 antritt, war zuvor Geschäftsleitungsmitglied und CMO der Digitalagentur Namics.

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  • Roboterdichte erreicht neuen Rekordwert

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    Die Roboterdichte im produzierenden Gewerbe hat weltweit mit durchschnittlich 113 Industrie-Robotern pro 10.000 Mitarbeiter einen neuen Rekord erreicht. Das berichtet die International Federation of Robotics.

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