WIIT übernimmt Teil von German Edge Cloud

Die WIIT, ein Cloud Computing-Anbieter aus Italien, hat über die deutsche Tochtergesellschaft WIIT AG einen Vertrag zum Erwerb des Geschäftsbereichs Edge & Cloud der zur Friedhelm Loh Group gehörenden German Edge Cloud unterzeichnet.

Yingyaipumi AdobeStock 637048694
(Bild: WIIT S.p.A.)

Die WIIT, ein Cloud Computing-Anbieter aus Italien, hat über die deutsche Tochtergesellschaft WIIT AG einen Vertrag zum Erwerb des Geschäftsbereichs Edge & Cloud der zur Friedhelm Loh Group gehörenden German Edge Cloud unterzeichnet.

„Mit dieser neuen Akquisition stärken wir unsere Position in Deutschland weiter. Wir haben nicht nur ein Portfolio von rund 40 Unternehmenskunden mit einem wiederkehrenden jährlichen Gesamtumsatz (ARR) von etwa neun Millionen Euro erworben, sondern auch unser Team mit 66 neuen Mitarbeitenden verstärkt. In einer Zeit, in der die Suche nach qualifiziertem Personal ein zentrales Thema in unserer Branche ist, starten wir mit diesem Team, das über hervorragende technische und kaufmännische Fähigkeiten und langjährige Erfahrung verfügt, und mit einem so relevanten Kundenportfolio mit übertroffenen Erwartungen ins Jahr 2024. Zudem rechnen wir in den nächsten 18 Monaten dank der Konsolidierung der Infrastruktur und der Nutzung der übernommenen Ressourcen mit Kostensynergien in Höhe von mehr als drei Millionen Euro“, sagen Alessandro Cozzi, CEO der WIIT und Francesco Baroncelli, Chief M&A Officer des Unternehmens.

Christoph Herrnkind, CEO der WIIT AG, sagt: „Wir sind sehr stolz darauf, neue Teammitglieder bei der WIIT AG willkommen zu heißen. Diese Transaktion steht in vollem Einklang mit unserer Akquisitionsstrategie, da die Gruppe dadurch erhebliche Kostensynergien erzielt – sowohl in Bezug auf die Nutzung der Düsseldorfer Rechenzentren als auch im Hinblick auf hochspezialisierte Fachkräfte zur Unterstützung des signifikanten organischen Wachstums, das wir im Jahr 2024 erwarten.“

Der Kaufpreis von rund 6.5Mio.€ setzt sich zusammen aus einem Basisbetrag von 2,5Mo.€ sowie Earn-Out-Komponenten von bis zu maximal 4Mio.€, die bei Erreichen bestimmter umsatzabhängiger Ziele anfallen.