Eine kürzlich veröffentlichte Analyse zum Einsatz von 4G-Hotspots zeigt deutliche Sicherheitslücken bei der Nutzung dieser Geräte. Wer sie verwendet, sollte sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um Einstellungen und Verhalten einem Sicherheits-Check-up zu unterziehen.

Doch was ist ein 4G-Hotspot? Meist sind es Geräte im Taschenformat, die nirgendwo andocken, außer um die internen Batterien aufzuladen. Die Mehrheit der aktuellen Smartphones verfügen über eine Hotspot-Funktion. Damit lässt sich die 4G-Verbindung eines Handys via Wi-Fi nutzen, um beispielsweise andere Geräte ins Internet zu bringen. Sie sind jedoch nur so sicher wie die getätigten Einstellungen und installierten Firmware-Upgrades. Sophos, gibt Tipps, wie die Nutzung des eigenen 4G-Hotspots sicherer wird. 1. 4G-Hotspots umsichtig behandeln: Sie mögen günstiger und weniger leistungsfähiger sein, aber in der Sache sind 4G-Hotspots wie Smartphones. Der Nutzer sollte verfügbare Softwareupdates sowie Patches umgehend einspielen. 2. Augen auf nach Fehlerberichten: Wenn Modell und Anbieter bekannt sind, kann online gezielt nach potentiellen Sicherheitslücken gesucht werden. Gegebenenfalls bietet sich auch die Einrichtung eines Alerts für mögliche Bugs an, um schnell informiert zu sein. 3. Aktives Log-out: Dieser Rat gilt für sämtliche Online Services und entsprechend sollten sich auch 4G-Hotspot-Nutzer nach dem Bearbeiten der Router Einstellungen unbedingt aktiv auf dem Web-Interface abmelden. Denn auch diese Weblinks können in externe Webseiten eingebettet sein, die unter Umständen bösartig sind.






































