4. Automated Security Validation bietet Effizienz und Vergleichbarkeit

Automatisiertes Pentesting beziehungsweise Automated Security Validation bringt Standardisierung. Es ermöglicht eine kontinuierliche Überprüfung der IT-Sicherheit von beliebig vielen vordefinierten Bereichen im Unternehmensnetzwerk, bietet vergleichbare Berichte und erfordert weniger personellen Aufwand. Mithilfe von KI-gestützten Tools lassen sich Schwachstellen über eine zentrale Plattform aufspüren und bewerten. Integrierte Kontrollen im Hintergrund sorgen für einen ununterbrochenen Betrieb. Die Pentesting-Plattform verfügt zudem über aktuelle Bedrohungsinformationen. So haben Unternehmen ihre Sicherheitslage jederzeit im Blick und sehen etwa, wie sich Angriffsflächen verändern – etwa nach System-Updates oder -Patches.

5. Welche Variante ist kostengünstiger?

Manuelles Pentesting ist in der Regel kostenintesiv, da es Fachleute erfordert, die über Kompetenzen auf dem Niveau professioneller Hacker verfügen. Bei der Automated Security Validation übernimmt hingegen Software die Hauptarbeit, was insgesamt Kosten reduziert. Trotzdem ist automatisiertes Pentesting nicht per se kostengünstiger. Vielmehr hängt der Investitionsbedarf von der Anzahl der zu überprüfenden Assets und IP-Adressen ab. Dafür können aber zu kalkulierbaren Kosten beliebig viele Pentests pro Jahr durchgeführt werden.

6. Automated Security Validation als Managed Service

Noch ist Pentesting oft teuer und aufwändig. Managed Security Services senken jedoch die Einstiegshürden für Pentesting. Mit Pentesting-as-a-Service können Unternehmen mit überschaubarem Aufwand kontinuierliche Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt werden, ohne unverhältnismäßig Ressourcen zu binden. So lässt sich auch im Mittelstand mit neuesten Tools der Schutz vor Cyberkriminellen deutlich erhöhen.

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