Valentina Kerst übernimmt eine neue Führungsrolle im Bereich gemeinnütziger KI-Projekte. Das Präsidium des KI-Bundesverbands hat sie in die Geschäftsführung der Akademie für künstliche Intelligenz (AKI gGmbH) berufen. Dort wird sie künftig gemeinsam mit Daniel Abbou die strategische Ausrichtung der Akademie gestalten. Ziel der Organisation ist es, durch gemeinnützige Projekte und praxisorientierte Forschung den Wirtschaftsstandort Deutschland im Bereich künstlicher Intelligenz zu stärken.
Erfahrungen in Digitalisierung und Verbandsarbeit
Valentina Kerst ist seit September 2024 im KI-Bundesverband tätig und war bislang als Senior Partner Managerin am Standort Nordrhein-Westfalen aktiv. Zuvor war sie von 2018 bis 2021 Staatssekretärin für Wirtschaft und Digitalisierung. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Digitalwirtschaft und bringt Wissen aus verschiedenen beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten ein.
Ziele der Akademie für künstliche Intelligenz
Die AKI gGmbH wurde vom KI-Bundesverband gegründet. Sie verfolgt das Ziel, anwendungsnahe Forschungsvorhaben zu fördern und den gesellschaftlich verantwortungsvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz zu unterstützen. Dabei sollen insbesondere die digitale Transformation und technologische Souveränität in Deutschland und Europa gestärkt werden.
Stimmen zur Berufung
Daniel Abbou, Geschäftsführer des KI-Bundesverbands, begrüßt die Erweiterung der Geschäftsführung: „Wir freuen uns sehr, dass wir Valentina Kerst für die Geschäftsführung der Akademie für künstliche Intelligenz AKI gewinnen konnten.“ Die Berufung stärke sowohl die Arbeit am Standort Nordrhein-Westfalen als auch das gemeinnützige Engagement des Verbands.






































