
Wie aus einer Siemens-Pressemitteilung hervorgeht, erweitert der Technologiekonzern die strategische Zusammenarbeit mit Capgemini. Ziel ist die Entwicklung KI-nativer digitaler Fertigungslösungen. Wie es weiter heißt, wird KI von Beginn an als zentraler Bestandteil integriert und nicht nachträglich als zusätzliche Funktion ergänzt.
Die beiden Partner konzentrieren sich auf 16 Kompetenzbereiche, in denen sie signifikante Verbesserungen bei der Produktionseffizienz, der Markteinführungszeit, der Qualität und der Nachhaltigkeit erwarten.
Die gemeinsamen Lösungen sollen Herausforderungen in der Industrie adressieren, die bislang nur schwer zu bewältigen waren, beispielsweise die Zusammenführung von IT- und Produktionssystemen, die häufig noch isoliert voneinander laufen. Siemens steuert sein Portfolio aus Industrie-Software, Automatisierung, Elektrifizierung und Nachhaltigkeit bei. Capgemini liefert Ingenieurskompetenz, Branchenwissen und Erfahrung in der Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen.






































