Rekordergebnis für Knapp

Das Knapp-Vorstandsteam (v.l.n.r.): COO Franz Mathi, CFO Christian Grabner, CEO Gerald Hofer.
Das Knapp-Vorstandsteam (v.l.n.r.): COO Franz Mathi, CFO Christian Grabner, CEO Gerald Hofer. – Bild: Knapp AG

Die Knapp AG erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 ein Umsatzplus von rund zehn Prozent auf 1,98 Milliarden Euro. Der Auftragseingang wuchs auf 2,13 Milliarden Euro. Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens ist dies das bisher stärkste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.

Produktportfolio erweitert

Besonders hebt das steirische Unternehmen in der Mitteilung den Start des bot-basierten Lagersystems AeroBot hervor. Als kombiniertes Lager- und Kommissioniersystem eignet es sich für kleinere bis mittlere Anwendungen. „Das AeroBot-System ist ein weiterer Meilenstein in unserer Innovationsgeschichte. Wie jede Produktentwicklung ist auch der AeroBot ein Ergebnis gegenwärtiger Kundenbedürfnisse“, sagt Knapp-CEO Gerald Hofer.

Gleichzeitig wurde das bestehende Shuttle-Portfolio um Liftsysteme und Tiefkühlanwendungen erweitert. Auch im Bereich der Palettensysteme verfügt Knapp über ein breitgefächertes Portfolio aus Regalbediengeräten, AMRs, Fördertechnik und De-/Palettiersystemen. Softwareseitig unterstützt das Unternehmen mit der Software KiSoft Delivery Solution die Optimierung der Transportlogistik auf der letzten Meile.

8.300 Mitarbeitende weltweit

Mit seinen Kernbranchen Healthcare, Fashion, Food, Retail, Wholesale und Industry beschäftigt das Unternehmen weltweit 8.300 Mitarbeitende, davon 4.300 in Österreich.

Investitionen in Forschung und Entwicklung

Im vergangenen Jahr investierte Knapp zudem rund 100 Millionen Euro in Innovation und weitere 80 Millionen Euro in Organisation und Infrastruktur: Für CFO Christian Grabner „ein Ausdruck der langfristigen Zukunftsausrichtung für Mitarbeiter und Kunden“.

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