Die LogiMAT 2026 findet vom 24. bis 26. März 2026 in Stuttgart statt und erwartet mehrere Hundert Produktpremieren. Rund 1.600 Aussteller aus über 40 Ländern präsentieren auf 120.000 Quadratmetern (Hallen erneut ausgebucht) Lösungen für effiziente Intralogistik- und Warehouse-Prozesse.
Im Fokus stehen Automatisierung und Robotik – von neuen Lager- und Kommissioniersystemen über Robopick-Anwendungen bis zu Service-Robotern. Ein weiterer Schwerpunkt sind Miet- und Leasingmodelle, die insbesondere KMU den Einstieg in Automatisierung erleichtern sollen. Zudem zeigt die Messe Neuheiten bei Flurförderzeugen und mobiler Robotik, inklusive alternativer Antriebe (u. a. Lithium-Ionen) sowie Assistenz- und Sicherheitstechnik.
Weitere Themen sind nachhaltige Verpackungslösungen (Materialreduzierung, Mehrweg), Kennzeichnung und Identifikation (Auto-ID, RFID, Sensorik, Vision Systems) sowie Software für Warehouse Management mit KI-Analysen, Cloud-Angeboten und skalierbaren Nutzungsmodellen. Das Rahmenprogramm bietet Foren, Vorträge und Diskussionen, darunter Smart Maintenance und der LogiMAT Career Day, um Trends und Entwicklungen der Intralogistik einzuordnen.
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Kennzeichnung und Software
In Halle 2 präsentieren Anbieter von Kennzeichnungs- und Identifikationssystemen neue Produkte aus den Bereichen AutoID, Sensorik, RFID und Vision Systems. Die Bandbreite reicht von Scannerhardware über Echtzeitlokalisierungssysteme bis zu digitalen Etiketten. Softwareunternehmen stellen in Halle 4 ihre aktuellen Entwicklungen für Warehouse-Management-Systeme vor. Dazu gehören KI-gestützte Analysen und Prognosen, Cloud-Anwendungen und skalierbare Mietmodelle.
Rahmenprogramm der Messe
Messeleiter Ruchty stellt zahlreiche Welt- und Europapremieren in Aussicht. Das Rahmenprogramm umfasst Diskussionen, Einblicke von Ausstellern, ein Anwenderforum für Smart Maintenance sowie den Logimat CareerDay. Ergänzt wird das Angebot durch Live-Events zu AutoID-Technologien, Ladungssicherung und mobilem Robotereinsatz. Ziel des Programms ist es, Trends und aktuelle Entwicklungen der Intralogistik aufzuzeigen.
Cenit gibt bekannt, dass CEO Peter Schneck sein Mandat als Vorstandsvorsitzender im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum Ablauf des 30. April niederlegen wird.
Die Softing Industrial Automation stellt ihre Geschäftsführung neu auf: Wie das Unternehmen bekannt gibt, übernimmt Johann Gschwendtner (r.) die Position des Geschäftsführers und führt das Unternehmen künftig gemeinsam mit Thomas…
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Protolabs, ein Anbieter von digitalen Fertigungsdienstleistungen, analysiert in einem aktuellen Bericht Faktoren, die die technologische Weiterentwicklung der Fertigungsindustrie über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg beschleunigen.
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Zum World Quantum Day am 14. April äußert sich Jon France, CISO von ISC2 (International Information System Security Certification Consortium), einer Nonprofit-Organisation für Cybersecurity-Experten zum aktuellen Status der Technologie:“Quantencomputing wird…
mehr lesen: Postquantenkryptografie: frühzeitig vorbereiten, spätere Störungen vermeiden
Hexagon hat eine endgültige Vereinbarung mit Baker Hughes zur Übernahme von Waygate Technologies, einem Anbieter von Systemen für die zerstörungsfreie Prüfung, unterzeichnet.
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Wenn mehrere kooperierende Unternehmen Daten in eine KI einspeisen, erhält das Lernmodell besonders viele unterschiedliche Daten und ist dadurch in der Lage, entsprechend hochwertigere und zuverlässigere Ergebnisse zu liefern.
mehr lesen: Unternehmensdaten aus KI-Modellen zurückholen
Im Rahmen einer Partnerschaft wollen Megla und German Edge Cloud Produktionsunternehmen dabei unterstützen, ihre Daten nutzbar zu machen und darauf aufbauende Anwendungen für die digitale Produktion zu betreiben.
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Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erwartet 2026 in zehn der 16 Bundesländer und mehr als der Hälfte der Agenturbezirke einen Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.
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Immer mehr Anbieter von Maschinen, Automatisierungstechnik und Industriesoftware integrieren künstliche Intelligenz in ihre Produkte. Das ganze Potenzial spielen selbstlernende Systeme aber erst aus, wenn sie passgenau auf ihren Einsatz in Fertigung und Büro zugeschnitten wurden. Über beide Möglichkeiten, als Fertiger die Vorzüge von industrieller KI zu nutzen, geht es im regelmäßig aktualisierten Themenheft Künstliche Intelligenz.
Um alle Potenziale eines MES umfassend ausnutzen zu können, beleuchten unsere Autoren in der Serie von MES Wissen Kompakt die erfolgskritischen Faktoren, um Fertigungsunternehmen präventiv zu steuern. Darüber hinaus präsentiert MES Wissen Kompakt ein breites Spektrum an Firmenportraits, Produkt- neuheiten und Dienst- leistungen im MES-Umfeld.
Ein Unternehmen, das sich mit der Auswahl eines ERP- Systems befasst, muss sich gleichsam mit einem viel- schichtigen Software-Markt und unklaren Interessen- lagen an interne Abwick- lungsprozesse auseinander- setzen. Guter Rat bei der Investitionsentscheidung ist teuer. ERP Wissen Kompakt unterstützt Sie bei der gezielten Investition in die IT-Infrastruktur.
Das Internet of Things verändert Produktwelten und die Vernetzung in der Fertigung gleichermaßen. Entstehende Ökosysteme laden zur einer neuen Form der Zusammenarbeit ein. Die Spezialausgabe IoT Wissen Kompakt informiert über die Technologie, Projektierung und Anbieter für die eigene Applikation, in- und außerhalb der Fabrik.
Hersteller von Automatisierungstechnik fügen eigene und von Partnern beigesteuerte IT- und Automatisierungskomponenten zunehmend zu Ökosystemen zusammen. CtrlX Automation von Bosch Rexroth ist mit über 100 Partnern eines der größten an Markt. Mit dem Portfolio lassen sich Automatisierungssysteme modular zusammenstellen und in die IT-Schicht integrieren.
Mittelständische Unternehmen investieren selbst in schwierigen Zeiten in Microsoft-Technologien, weil sie überzeugt sind, dass ihre Mitarbeiterproduktivität steigt und sich ihre Kostenstruktur bessert. Microsoft hat mit dem Microsoft-Partner-Network ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.
Auf der Suche nach Innovation, nach neuen Lösungen und der Abgrenzung zum Mitbewerb vernetzen sich zunehmend mehr Unternehmen mit externen Experten und Partnern. SAP hat mit dem SAP-Ecosystem ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.