Lars Börger wird Co-CEO des Nova-Instituts

V.l.n.r.: CEO und Gründer Michael Carus, COO Linda Engel und Co-CEO Lars Börger.
V.l.n.r.: CEO und Gründer Michael Carus, COO Linda Engel und Co-CEO Lars Börger. – Bild: Nova-Institut für politische und

Mit Wirkung zum 1. März wird Lars Börger Co-CEO des Nova-Instituts. Gemeinsam mit Michael Carus soll er den nachhaltigen Wandel in der Chemie- und Materialindustrie mitgestalten.

Die Arbeit des Nova-Instituts widmet sich seit 30 Jahren der Abkehr von fossilen Ressourcen in Chemie-, Kunststoff- und Materialindustrien. Das Angebot umfasst Forschungs- und Beratungsleistungen für Unternehmen, NGOs und politische Entscheidungsträger. So hat das Unternehmen etwa zahlreiche Studien, Berichte und Grafiken zu erneuerbarem Kohlenstoff und Defossilisierung erstellt.

„In diesen herausfordernden und dynamischen Zeiten freue ich mich sehr, dass Lars Börger mit seiner Expertise und Netzwerk im Bereich erneuerbaren Kohlenstoff die Nova-Geschäftsführung als neuer Co-CEO verstärken wird. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Interesse einer nachhaltigen Transformation, sagt Michael Carus.

Börger ist promovierter Chemiker und hat einen Executive Master in General Management. Er war fast 20 Jahre bei BASF (Deutschland), davon viele Jahre als Leiter des globalen Marketings für Biopolymere. Weitere sieben Jahre war er bei Neste (Finnland) als Vizepräsident für erneuerbare Polymere und Chemikalien, Markenhersteller und im Value-Chain-Management tätig. Er vertrat Neste im Gründungsprozess der Renewable Carbon Initiative (RCI) und war mehrere Jahre im Board der RCI sowie Vorstandsmitglied von European Bioplastics.

„Ich freue mich darauf, mit dem großartigen Team engagierter Experten des Nova-Instituts zu arbeiten und eine Zukunft mitzugestalten, in der die Chemie- und Materialbranche wieder der Lösungsanbieter für die Herausforderungen der Menschheit wird“, sagt Lars Börger.

Gemeinsam mit COO Linda Engel werden die beiden Geschäftsführer künftig das Nova-Institut leiten und Unternehmen, Verbände und politische Entscheidungsträger mit Forschung und Beratung in den Bereichen Technology & Markets, Sustainability, Economy & Policy und Communications unterstützen.



  • Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

    Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

    Im Rahmen der Hannover Messe 2024 haben der Forschungsbeirat Industrie 4.0 sowie die Plattform Industrie 4.0 Stellung zum Umgang mit dem Begriff ‚Industrie 5.0‘ genommen.

    mehr lesen: Forschungsbeirat und Plattform Industrie 4.0 bleiben bei 4.0

  • Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

    Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

    Besorgt blicken die Entscheidungsträger im Maschinen- und Anlagenbau auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland.

    mehr lesen: Maschinenbau rechnet nicht mit Konjunkturerholung

  • Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

    Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

    Wie erfüllt Open Source Software die Anforderungen des europäischen Cyber Resilience Act? Auf Basis etablierter Prozesse wollen die Apache Software Foundation, die Blender Foundation, die OpenSSL Software Foundation, die PHP…

    mehr lesen: Sprint zur Cyber Resilience Act-Konformität

  • Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

    Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

    In einer neuen Expertise mit dem Titel ‘künstliche Intelligenz und industrielle Arbeit’ des Forschungsbeirats Industrie 4.0 zeigen das Fraunhofer IEM und das Fraunhofer IML Gestaltungsoptionen und Handlungsfelder auf, wie KI…

    mehr lesen: Wie KI und Mensch im Team zusammenarbeiten

  • VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

    VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

    Basierend auf den neuesten VDMA-Umfragen, verzeichnete die europäische Bildverarbeitungsindustrie 2023 einen Umsatzrückgang von 7%. Die VDMA Fachabteilung Machine Vision rechnet mit einem weiteren Umsatzrückgang von 3% für das laufende Jahr.

    mehr lesen: VDMA: -7% für europäische Bildverarbeitungsindustrie

  • Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

    Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

    Manufacturing-X ist vielen Unternehmen zwar ein Begriff. Allerdings haben sich bisher die meisten Industrieunternehmen noch nicht näher mit dem Datenökosystem befasst.

    mehr lesen: Industrie noch zurückhaltend bei Manufacturing-X

  • 159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

    159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

    Die Zahl der offenen Stellen in Ingenieurberufen bewegt sich im vierten Quartal 2023 weiter auf hohem Niveau. Besonders Berufsfelder mit Klimaschutz- und Digitalisierungsbezug weisen im aktuellen VDI/IW-Ingenieurmonitor eine hohe Engpasskennziffer…

    mehr lesen: 159.000 offene Stellen in Ingenieurberufen

  • Infosys übernimmt In-tech

    Infosys übernimmt In-tech

    In-Tech wird Teil von Infosys. Dies gaben die Unternehmen am Donnerstag bekannt. Der Abschluss der Übernahme wird für das zweite Quartal 2024 erwartet.

    mehr lesen: Infosys übernimmt In-tech

  • Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

    Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

    Die deutsche Industrie hat kaum noch mit Materialknappheit zu kämpfen. Laut Ifo Institut bewegt sich die Materialverfügbarkeit in Richtung Vor-Corona-Niveau.

    mehr lesen: Materialverfügbarkeit nähert sich dem Vor-Corona-Niveau

  • KI mit synthetischen Daten anlernen

    KI mit synthetischen Daten anlernen

    Technologien auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) benötigen Trainingsdaten. Diese zügig und in ausreichender Stückzahl zu generieren, stellt Anwender in der verarbeitenden Industrie oft vor Herausforderungen. Das Fraunhofer IGD arbeitet daher…

    mehr lesen: KI mit synthetischen Daten anlernen

  • 11,5 Tage Produktionsverlust durch ineffiziente Kommunikation

    11,5 Tage Produktionsverlust durch ineffiziente Kommunikation

    Ineffiziente Kommunikation im Unternehmen führt laut einer Studie von Grammarly zu einem Produktionsverlust von mehr als 11 Tagen pro Jahr. Die dafür befragten Fachkräfte berichten zudem, dass sie einen große…

    mehr lesen: 11,5 Tage Produktionsverlust durch ineffiziente Kommunikation

  • Warum menschenähnliche Chatbots anders beleidigt werden

    Warum menschenähnliche Chatbots anders beleidigt werden

    Virtuelle Assistenten, sogenannte Chatbots, kommen auf vielen Unternehmenswebseiten zum Einsatz. Eine Studie der TU Dresden hat untersucht, ob Fehler von Chatbots zu aggressivem Verhalten bei ihren Nutzerinnen und Nutzern führen…

    mehr lesen: Warum menschenähnliche Chatbots anders beleidigt werden