GFOS forscht im Projekt ‚Industrie 4.0 profitabel‘
Bevor Fertigungsunternehmen ein Cyber-physisches System im Sinn einer Industrie 4.0 einführen, sollte eine Kosten/Nutzen-Rechnung vorliegen. Doch bislang fehlt ein belastbares Verfahren für eine solche Kalkulation. Nun hilft die GFOS mbH im Projekt ‚Industrie 4.0 profitabel‘, eine entsprechende Methode zu entwickeln.
Das Forschungsprojekt ‚Industrie 4.0 profitabel‘ wird vom IPRI Institut und Frauenhofer IPA gelenkt. Nun arbeitet der MES-Hersteller GFOS mbH aus Essen als Praxispartner mit daran, eine Methode zu entwickeln, um Investitionen in Cyber-physische Systeme (CPS) wirtschaftlich bewerten zu können. Das Projekt legt CPS-Technologien als Kern von Industrie 4.0 zugrunde. Bislang fehle es an einem Verfahren, die Wirtschaftlichkeit entsprechender Vorhaben berechnen zu können. Nun wird an einer Methode gearbeitet, um die Ausgaben für ein CPS unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten und Performancequantifizierung bewerten zu können.






































