Fuzzware gewinnt Athene Startup-Award

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Bild: ©NürnbergMesse / Thomas Geiger

Am 28. Oktober wurde im Rahmen der It-Sa in Nürnberg der Athene Startup Award verliehen. Die fünf Finalisten präsentierten sich vor Fachpublikum und Jury. Nach jedem Pitch stellte die Jury kritische Fragen, bevor diese zur finalen Abstimmung schritt. Am Ende gab es folgende Gewinner:

1. Platz – Fuzzware: Fuzzware verbessert die Sicherheit eingebetteter Systeme: Das Tool des Unternehmens ermöglicht Fuzzing kompletter Firmware-Systeme ohne physische Hardware und setzt dabei auf eine gründliche Analyse allein auf Basis des Binärcodes.

2. Platz – Complioty: Complioty stellt eine Plattform zur Verfügung, die automatisiert Software-Stücklisten erstellt, sie kontinuierlich auf Schwachstellen überwacht und den gesamten Weg bis zur Compliance mit dem Cyber Resilience Act unterstützt.

3. Platz – RedCastle: RedCastle betreibt ein KI-gestütztes Security Operations Center (SOC) für den Mittelstand. Ein Monitoring-Dienst analysiert die Angriffsfläche mittelständischer Unternehmen, bewertet diese mit Hilfe von KI und gibt IT-Sicherheitsempfehlungen.

„In diesem Jahr haben beide erstplatzierten Startups eine laufende StartupSecure-Förderung des Bundesforschungsministeriums erhalten. Das beweist: Hochinnovative Gründungen aus der Forschung überzeugen durch ihre Marktfähigkeit.“ sagt Clara Pfeuffer, Leiterin des Athene Digital Hub Cybersecurity. „Unser Award schafft Sichtbarkeit für die Innovationspower in Deutschland und der DACH-Region.“

Der Startup Award würdigt erfolgreiche Neugründungen und aussichtsreiche junge Unternehmen im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz. Der Preis ist eine Initiative des nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit Athene bzw. des Athene Digital Hub Cybersecurity und der It-Sa Der Award wird seit 2018 vergeben.



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