Dies ist auch eine der Kernbotschaften eines aktuellen Positionspapiers, das rund 200 Expertinnen und Experten im Zuge des NRW-Roadmapping-Prozesses erarbeitet haben. In Workshops und Diskussionen haben sie im Laufe des Jahres 2024 eine Positionsbestimmung vorgenommen, die unmittelbar auf der wissenschaftlichen und industriellen Praxis gründet – und der Politik realisierbare Visionen für einen Aufbruch ins ‚Quantentechnologieland NRW‘ liefern soll.
Jungbluth, der den Prozess koordiniert hat, zieht ein optimistisches Fazit: „Wir sind uns einig, dass es gemeinschaftlich genutzter Infrastrukturen und Testfelder bedarf, damit Akteure aus der Industrie und Forschung die Entwicklung, Erprobung und konkrete Anwendung quantentechnologischer Hard- und Software gemeinsam vorantreiben können. Dank seiner zentralen Lage in Europa und der dicht besiedelten Metropolregionen mit kurzen Wegen hält NRW alle Trümpfe in der Hand“, erklärt er. Mit der Einrichtung des Quanteninternetknotens in Aachen sei bereits ein erster Meilenstein der skizzierten Roadmap erreicht.






































