
Das Soofi-Konsortium hat erste Ergebnisse zur Leistungsfähigkeit von ‚Soofi S‘ vorgestellt, einem ersten Baustein einer europäischen KI-Modellfamilie.
Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Kontext der IPCEI-CIS/8ra-Initiative geförderten Projekts ist es, KI-Basismodelle auf europäischer Infrastruktur zu entwickeln und Unternehmen, Verwaltung, Forschung und Startups eine Alternative zu außereuropäischen Modellen zu bieten. SAP-Verantwortliche wissen, dass sie handeln müssen – aber nicht, wie sie fundiert entscheiden. ‣ weiterlesen
SAP-Transformation mit Augenmaß: Sicherheit für die richtige Entscheidung
Den Beteiligten zufolge soll das Modell insbesondere dort zum Einsatz kommen, wo Organisationen KI-Anwendungen nachvollziehbar, anpassbar und auf eigener oder souveräner Infrastruktur betreiben möchten. Als Beispiele werden industrielle Prozesse, die Analyse umfangreicher technischer und regulatorischer Dokumente, Code-Generierung oder agentische KI-Systeme genannt.
Nach Angaben des Konsortiums wurde Soofi S mit 27 Billionen (27T) Token trainiert und verbindet ferner hohen Durchsatz mit geringem Energieaufwand. Wie weiter mitgeteilt wird, wurde Soofi S hauptsächlich mit englischen und deutschen Texten trainiert und erreicht den Beteiligten zufolge im Englischen in seiner Größenklasse Spitzenwerte unter den offenen Modellen; Im Deutschen führt es die Vergleichsgruppe an.
Soofi S erscheint zunächst als Basismodell, das sich bereits jetzt für eigene Domänen feinabstimmen lässt. Nachtrainierte Varianten für Dialog- und Agentenanwendungen folgen.








































