
Der Entwicklungsdienstleister Edag Group kündigt in einer Pressemitteilung eine Diversifizierung seines Portfolios an. Ziel dieser Maßnahme ist es nach Angaben des Unternehmens, die Marktposition zu festigen und den sich wandelnden Kundenbedürfnissen sowie den dynamischen Anforderungen der verschiedenen Branchen gerecht zu werden.
Zukünftig wird es drei Edag Portfoliocluster geben:
Mobility Solutions: Im größten Geschäftsfeld der Edag Group liegt der Fokus unter anderem auf Dienstleistungen entlang des automobilen Entwicklungsprozesses, der Elektronikentwicklung sowie der Verantwortung von Modulen, Derivaten und Gesamtfahrzeugen. Darüber hinaus begleitet die EDAG Group Unternehmen bei der Realisierung von Trendthemen wie etwa autonomes Fahren.
Industry Solutions: Das Cluster umfasst Angebote rund um die Entwicklung von Smart Products sowie Smart Factories. Auch die Entwicklung ergänzender digitaler und KI-gestützter Ökosysteme sowie die Integration der einzelnen Elemente in das Industrial Metaverse zählt zum Portfolio.
Public Solutions: Als Partner unterstützt die Edag Group in diesem Segment sowohl Städte als auch Landkreise, Bundesländer sowie kommunale IT-Dienstleister bei der Prozessoptimierung, Datenvernetzung und der digitalen Infrastruktur. Das Angebot umfasst Beratung und Entwicklung. Zudem übernimmt das Edag Team auch die operative Verantwortung während der Umsetzung, bis hin zum laufenden Betrieb.
Ferner hat das Unternehmen einige neue Zielbranchen identifiziert. Dazu gehören unter anderem Medizinprodukte, erneuerbare Energien, Schienenverkehr, Halbleiterindustrie, Konsumgüter und Haushaltsgeräte.
„Die Mobilitätsbranche befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess. Wir erleben fundamentale Veränderungen auf allen Ebenen. Edag kann Wandel und Innovation. Das ist Teil unserer DNA. Wir schärfen unser Profil nicht nur im Automobil-Bereich, sondern auch Industrien ringsum. Dafür arbeiten wir als einer der weltweit größten Entwicklungsdienstleister global vernetzt und haben erst vor kurzem unsere Ressourcen in Indien weiter ausgebaut“, erklärt Harald Keller (Bild), CEO der Edag Group.






































