Dualis und Edag helfen bei virtueller Inbetriebnahme

DUALIS und EDAG bieten erweiterte Möglichkeiten für den Digitalen Zwilling und die VIBN
DUALIS und EDAG bieten erweiterte Möglichkeiten für den Digitalen Zwilling und die VIBNBild: DUALIS/EDAG

Die Dualis IT Solution und ihr neuer Partner Edag Production Solutions führen ihr Knowhow und Portfolio in den Bereichen Simulation und virtueller Inbetriebnahme (VIBN) zusammen.

Die von Dualis vertriebene 3D-Simulationssoftware Visual Components ermöglicht die realitätsnahe Abbildung von Produktionsumgebungen. Unternehmen können damit digitale Zwillinge ihrer Fertigungsanlagen erstellen, Prozesse simulieren und Optimierungen vornehmen.

Edag bringt mit der Isilog-Toolbox eine Erweiterung in die Partnerschaft ein, die eine Anbindung marktüblicher Steuerungen und Co-Simulatoren ermöglicht. Die Nutzung offener FMI/FMU-Standards bietet hohe Flexibilität und Interoperabilität der Systeme. Dies hilft Unternehmen bei der Umsetzung einer durchgängigen virtuellen Inbetriebnahme und unterstützt die Planungs- und Prozesssicherheit.

Technologie und Knowhow gebündelt

Die Partner betrachten den digitalen Zwilling als integralen Bestandteil des gesamten Lebenszyklus einer Produktionsanlage – von der Planung über die Umsetzung bis hin zum Betrieb. Durch die Bündelung von Technologien und des Knowhow wollen sie Unternehmen dabei unterstützen, den gesamten Lebenszyklus ihrer Produktionssysteme optimal zu gestalten und kontinuierlich zu optimieren.

„Gemeinsam bieten wir Unternehmen ein Komplett-Paket aus Software-Tools und Services, um virtuelle Inbetriebnahmen noch einfacher und schneller durchführen zu können“, erklärt Ralf Dohndorf, Vice President Factory Simulation bei Dualis.

Ein Fokus liegt dabei auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. „Unternehmen können entweder selbst oder bei Bedarf durch eine Schulung die Erstellung und Nutzung des Digital Twin erlernen oder die gesamte Umsetzung an Dualis und Edag auslagern. Dadurch wird sichergestellt, dass auch Unternehmen mit begrenzten internen Ressourcen von den Vorteilen der virtuellen Inbetriebnahme profitieren können“, sagt Dohndorf.



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