Der Hiscox-Report zur Cybersicherheit zeigt, dass Cyberangriffe zunehmend zum Geschäftsalltag deutscher Unternehmen gehören und auch Mitarbeitende stark belasten. Die Studie verdeutlicht, dass Investitionen und Sensibilität für Cybersicherheit zwar steigen, aber viele Unternehmen immer noch nicht ausreichend abgesichert sind. Nur 40 Prozent der Firmen verfügen über eine spezialisierte Cyberversicherung. Großes Augenmerk liegt auf der Schulung von Mitarbeitenden, der Einstellung von Fachpersonal und in Sicherheitssoftware. Die häufigsten Angriffsarten sind Zahlungsumleitungsbetrug, DDoS-Attacken und Missbrauch von IT-Ressourcen. Cyberangriffe verursachen nicht nur finanzielle Schäden, sondern auch gesundheitliche Belastungen bei Mitarbeitenden, wie Stress und Burnout. Zudem wird der Einsatz von KI als doppelschneidiges Schwert gesehen: Einerseits als Chance, andererseits als potenzielles Risiko durch KI-gestützte Angriffe. Unternehmen erwarten vermehrt KI-basierte Bedrohungen in der Zukunft.
* Diese Inhalte wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler enthalten.
Der Umgang mit KI
Ein weiteres zentrales Thema in der Studie ist der Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI): 77% der Unternehmen sehen KI als Chance für die Cyber-Sicherheit, doch andererseits geben 62% an, dass sie wahrscheinlich KI-gestützte Angriffen im vergangenen Jahr erlitten haben. Dies ist in vielen Fällen im Nachhinein nicht genau nachweisbar, sondern die Befragten schlussfolgern dies aus der gestiegenen Qualität von Phishing-Mails, Deepfakes und Co.
Die größten Risiken sehen die Befragten in der unbefugten Datenübernahme durch KI (22%), kompromittierten KI-Modellen (21%) und dem Missbrauch von Drittanbieter-KI-Tools (20%). Für die kommenden fünf Jahre erwarten 61%, dass KI-basierte Malware und Phishing-Attacken die größte Bedrohung darstellen werden.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat mit Nvidia einen neuen Gesellschafter. Beide Unternehmen forschen gemeinsam in den Bereichen Machine Learning und Deep Learning.
Bezogen auf die Gesamtwirtschaft haben 19 Prozent der Unternehmen die Position eines Chief Digital Officers bzw. eines Leiters Digitalisierung geschaffen. Das geht aus einer Befragung des Digitalverbands Bitkom hervor.
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Die Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen von Retarus ermöglichen effiziente Abläufe ohne manuellen Aufwand oder Kompromisse bei der Datensouveränität
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Aveva und Axonify wollen gemeinsam eine KI-Microlearning-Lösung für die Industrie anbieten. Beide Unternehmen haben sich diesbezüglich auf eine strategische Partnerschaft geeinigt.
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Der TeDo Verlag veranstaltet ab dem 4. Mai eine virtuelle Messe rund um unsere Themen Automatisierung, Robotik und Energieverteilung, Schaltschrankbau, Industrielle IT, IIoT usw. Wir wollen so eine Lösung finden,…
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Attivo Networks hat seine auf der Deception-Technologie basierende ThreatDefend-Plattform in das Microsoft Azure Security Center integriert. Dadurch wird die Erkennungsrate und Reaktionszeit bei Angriffen auf den Microsoft-Dienst Azure IoT Edge…
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Der Condition-Monitoring-Workshop ‚Smart Monitoring – Körperschallanalyse im Edge‘ (max. 20 Teilnehmer) von Systec Electronic zeigt, wie sich mit unterschiedlichen Technologien physikalische Eigenschaften von Maschinen und Anlagen erfassen und zusammenführen lassen.
Immer mehr Anbieter von Maschinen, Automatisierungstechnik und Industriesoftware integrieren künstliche Intelligenz in ihre Produkte. Das ganze Potenzial spielen selbstlernende Systeme aber erst aus, wenn sie passgenau auf ihren Einsatz in Fertigung und Büro zugeschnitten wurden. Über beide Möglichkeiten, als Fertiger die Vorzüge von industrieller KI zu nutzen, geht es im regelmäßig aktualisierten Themenheft Künstliche Intelligenz.
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Ein Unternehmen, das sich mit der Auswahl eines ERP- Systems befasst, muss sich gleichsam mit einem viel- schichtigen Software-Markt und unklaren Interessen- lagen an interne Abwick- lungsprozesse auseinander- setzen. Guter Rat bei der Investitionsentscheidung ist teuer. ERP Wissen Kompakt unterstützt Sie bei der gezielten Investition in die IT-Infrastruktur.
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Mittelständische Unternehmen investieren selbst in schwierigen Zeiten in Microsoft-Technologien, weil sie überzeugt sind, dass ihre Mitarbeiterproduktivität steigt und sich ihre Kostenstruktur bessert. Microsoft hat mit dem Microsoft-Partner-Network ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.
Auf der Suche nach Innovation, nach neuen Lösungen und der Abgrenzung zum Mitbewerb vernetzen sich zunehmend mehr Unternehmen mit externen Experten und Partnern. SAP hat mit dem SAP-Ecosystem ein Netzwerk aufgebaut, das ein Forum für den Aufbau von Partnerschaften, Zugang zu Ressourcen und einen Rahmen für Dialoge und Kooperationen bietet.