Das Seminar ‚Intelligente Wertschöpfung durch Industrie 4.0‘ verschafft im September Entscheidern aus der Industrie einen Überblick über die zu schaffenden Voraussetzungen zur Verwirklichung der Industrie 4.0.

Die erfolgreiche Bewältigung der vierten industriellen Revolution wird zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit aller Unternehmen in Deutschland. Durch Industrie 4.0 werden Maschinen, Betriebsmittel und Produkte mittels intelligenter Sensorik und einer systemübergreifenden Vernetzung in die Lage versetzt, eigenständig Informationen auszutauschen, den Mitarbeitern Vorschläge für zu ergreifende Maßnahmen anzubieten und im begrenzten Rahmen Aktionen selbstständig auszulösen.

Welche Auswirkungen wird diese Entwicklung auf bestehende Geschäftsmodelle haben, welche Technologien werden die vierte industrielle Revolution tragen und was kann bereits heute umgesetzt werden? Das Seminar ‚Intelligente Wertschöpfung durch Industrie 4.0‘ vermittelt am 14. September im WZL der RWTH Aachen Entscheidern aus der Industrie einen Überblick über die zu schaffenden Voraussetzungen zur Verwirklichung der Industrie 4.0. Veranstalter sind das Werkzeugmaschinenlabor WZL, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das WZLforum an der RWTH Aachen.

Gastreferenten aus der Industrie stellen erste Industrie 4.0-Lösungen vor, die sich bereits in der Praxis bewährt haben. Bei einem Besuch der Demonstrationsfabrik des Clusters Smart Logistik der RWTH Aachen, einer Industrie 4.0-Referenzfabrik mit Einzel- und Kleinserienfertigung, können aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen live erlebt werden.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung gibt es unter diesem Link.