Telekom partnert mit Startup n8n

Mit der Plattform und Technologie von n8n sollen KI-Agenten den Mittelstand fit für die Zukunft machen.
Mit der Plattform und Technologie von n8n sollen KI-Agenten den Mittelstand fit für die Zukunft machen. – Bild: Deutsche Telekom AG

:Die Deutsche Telekom und das Berliner Startup n8n kooperieren und wollen Agentic AI-Anwendungen für Geschäftskunden entwickeln. Ziel ist die Automatisierung von Arbeitsabläufen mittels KI-Agenten, insbesondere für mittelständische Unternehmen. Die Partnerschaft soll Beratung, Entwicklung und Service aus einer Hand bieten.

Das Startup n8n ist Spezialist für die Digitalisierung von sich wiederholenden Arbeitsabläufen und wird laut Telekom-Pressemitteilung derzeit weit jenseits der Schwelle von 1Mrd.€ bewertet.

„Das wir mit dem aktuell prominentesten Tech-Startup aus Deutschland zusammenarbeiten, macht uns sehr stolz“, sagt Maximilian Ahrens, verantwortlich für T Digital, Telekom Deutschland. „Mit der Plattform und Technologie von n8n machen wir es unseren Kunden leicht, KI-gestützte Prozesse zu implementieren und ihr Geschäft zukunftsfähig zu gestalten.“

Je nach Anwendungsfall lassen sich mit der n8n-Plattform verschiedene Apps, Schnittstellen und Dienste miteinander kombinieren. Den Code erstellt die KI. Dafür seien nur grundlegende Programmierkenntnisse erforderlich, heißt es. Das Angebot richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen.

Drei verschiedene Modelle dienen als Basis zur Entwicklung der KI-Agenten:

Sofort einsetzbare Standard KI-Agenten für einfache Aufgaben wie z.B. Terminfinder oder Interactive Voice Response Systeme (IVR) als Sprachdialogsystem im Kundenservice

KI-Agenten Baukastensystem zur Erstellung benutzerdefinierter Agent Flows per Drag&Drop, also für die strukturierte Abfolge von Schritten, wie ein Anliegen eines Anrufers durch das System oder einen Agenten geführt wird.

Vollständig individualisierte AI Agent Flows mit maßgeschneidertem Service.

Mit ersten Pilot-Projekte erproben die Partner den Einsatz, z.B. in der Logistik: Dort werden Lieferdokumente bislang manuell weitergereicht. Diesen Prozess übernimmt nun ein KI-Agent.



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