4. Angriffe auf Lieferketten mit stärkeren Auswirkungen
Angriffe auf die Software-Lieferkette bilden laut Sophos-Prognose ein immer wichtigeres Element in den Angriffsstrategien der Cyberkriminellen. Sie wollen möglichst viel Druck aufbauen, um damit ihren Lösegeldforderungen noch mehr Gewicht zu verleihen sowie die erpressten Summen zu erhöhen.
5. Komplexe Cyberattacken nutzen LLM-Multiagentensysteme
Auch Cyberkriminelle profitieren von der aktuellen Entwicklung bei der Nutzung von LLMs, die darin besteht, Modelle miteinander zu verketten, um komplexere Aufgaben zu erstellen. Anstatt beispielsweise nur ChatGPT zu nutzen, um eine Codezeile zu schreiben, könnten Cyberkriminelle jetzt mehrere LLMs kombinieren, um umfangreichere Projekte wie KI-generierte Websites, Videos oder Deepfakes zu erstellen.
6. Cyberkriminelle streben nach mehr ROI
Die Ausbeutung nach der erfolgreichen Infiltration eines Unternehmens ist kein eingleisiger Prozess mehr. Aus Sicht von Michael Veit setzten Angreifer zunehmend auf einen ’Double-Dip’-Ansatz. Wenn sie beispielsweise Kryptowährungen stehlen, werden zudem Cookies oder Ausweisdokumente geraubt, um diese für weitere Straftaten zu verwenden.






































