„Steigende Kosten, stagnierende Produktivität und sinkende Margen setzen den deutschen Maschinen- und Anlagenbau seit Jahren immer stärker unter Druck. Viele Unternehmen in der Branche blicken daher mit großen Erwartungen auf die Möglichkeiten von GenAI zur Verbesserung von Produktivität und Profitabilität. Gleichzeitig verharren sie aber in einer Situation, die wir ‚Pilot Trap‘ nennen: Sie testen Ideen, initiieren Projekte und evaluieren Ergebnisse. An eine breite Implementierung und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle trauen sie sich hingegen noch nicht heran. Zwar wollen 91% der Maschinen- und Anlagenbauunternehmen 2025 in GenAI investieren, mehr als die Hälfte aber weniger als 100.000 Euro. Nur wer GenAI von einer Nebensache zur Chefsache macht, tief in Kernprozesse einbettet und daraus differenzierende neue Fähigkeiten entwickelt, kann seine Wettbewerbsfähigkeit stärken – und langfristig seine Profitabilität steigern“, sagt Bernd Jung, Senior Partner bei Strategy& Deutschland.

Die Studie empfiehlt Unternehmen, GenAI-Use-Cases gezielt zu kategorisieren:

• Gamechanger mit direktem Einfluss auf die Gewinn- und Verlustrechnung,

• Must-haves zur nachhaltigen Profitabilitätssteigerung,

• Hyped Use Cases, die nur begrenzte Auswirkungen auf unterstützende Prozesse haben.

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