Finale Analyse der SPS 2024

Arturo Rivas 1
Bild: Mesago Messe Frankfurt GmbH / Arturo Rivas

Mitte November 2024 wurde Nürnberg für 51.291 (2023: 50.081) Besucher und 1.114 (2023: 1.229) ausstellende Unternehmen wieder zum jährlichen Meetingpoint der smarten und digitalen Automation.

Auf einer Fläche von insgesamt 125.000m² präsentierten die Automatisierer ein umfassendes Angebot an Produkten, Neuentwicklungen und Lösungen. Insgesamt 87 Prozent der Aussteller haben bereits mehrfach an der SPS teilgenommen und 94 Prozent bewerten sie als wichtig oder sehr wichtig für ihr Unternehmen. „Die SPS ist für uns das Kronjuwel unter den Messen im Bereich Automatisierungstechnik. Die gesamte Branche schaut auf das Event, und alle sind vor Ort. Das macht sie zur perfekten Veranstaltung für die Vorstellung von Produkten sowie den Austausch mit Kunden und Partnern,“ resümiert Felix Kranert, Head of Offer Marketing Industrial Automation, Schneider Electric.

Die internationale Beteiligung auf Ausstellerseite lag bei 40 Prozent und somit etwas höher als im Vorjahr. Nach Deutschland sind die Top 5 Ausstellernationen: China, Italien und die USA, den 4. Platz teilen sich die Schweiz und Österreich und an fünfter Stelle stehen Taiwan, die Niederlande sowie Großbritannien. Besucherseitig gab es ebenfalls einen Anstieg im Vergleich zur SPS 2023. Die am zahlreichsten vertretenen ausländischen Nationen sind hier Österreich, Italien und die Schweiz. Die Umfrage unter den Besuchern ergab, dass 92 Prozent erneut auf die Messe kommen und 95 Prozent sie an Kollegen und Kunden weiterempfehlen würden. 91 Prozent bewerteten die SPS als wichtig oder sehr wichtig für ihr Unternehmen und insgesamt waren 98 Prozent mit ihrem Besuch sehr zufrieden oder zufrieden. Die Vortragsprogrammzahlen 2024 zeigen deutlich, dass der Wissensaustausch eine bedeutende Rolle auf der Fachmesse spielt: Insgesamt nahmen 5.610 Teilnehmer an 172 Beiträgen auf den Messeforen teil.



  • Industrie Informatik ernennt Andreas Brinks zum Head of Consulting

    Industrie Informatik ernennt Andreas Brinks zum Head of Consulting

    Als Head of Consulting ist Andreas Brinks seit Oktober für die Abwicklung von Kundenprojekten verantwortlich.

    mehr lesen: Industrie Informatik ernennt Andreas Brinks zum Head of Consulting

  • Eine Organisation für herstellerunabhängige Automatisierung

    Eine Organisation für herstellerunabhängige Automatisierung

    Mit der UniversalAutomation.Org hat eine neue Non-Profit-Organisation ihre Arbeit aufgenommen. Zielsetzung der Organisation ist es, eine herstellerunabhängige Automatisierung zu ermöglichen.

    mehr lesen: Eine Organisation für herstellerunabhängige Automatisierung

  • USA sind Top-Angriffsziel, Deutschland auf Platz 5

    USA sind Top-Angriffsziel, Deutschland auf Platz 5

    Deutschland gehört weltweit zu den Top-5-Zielen, wenn es um Ransomware-Angriffe geht. Dies hat eine Analyse des Verschlüsselungsclouddienstes NordLocker ergeben. Der Großteil der untersuchten Angriffe richtet sich allerdings gegen US-Unternehmen.

    mehr lesen: USA sind Top-Angriffsziel, Deutschland auf Platz 5

  • Führungswechsel bei SAS Deutschland

    Führungswechsel bei SAS Deutschland

    Helene Lengler tritt die Nachfolge von Annette Green an und wird Managing Director bei SAS Deutschland. Mit dem Führungswechsel sollen auch die Organisationen im DACH-Raum neu strukturiert werden.

    mehr lesen: Führungswechsel bei SAS Deutschland

  • Wieder mehr Kurzarbeit in der Industrie

    Wieder mehr Kurzarbeit in der Industrie

    Gegen den allgemeinen Trend hat die Kurzarbeit in der Industrie wieder zugenommen. Grund dafür sind die aktuellen Lieferengpässe bei den Vorprodukten.

    mehr lesen: Wieder mehr Kurzarbeit in der Industrie

  • SPS findet als 2G-Veranstaltung statt

    SPS findet als 2G-Veranstaltung statt

    Nachdem die Corona-Ampel in Bayern auf rot gesprungen ist, gilt für Veranstaltungen nun die 2G-Regel. Somit findet auch die SPS Ende November unter 2G-Bedingungen statt.

    mehr lesen: SPS findet als 2G-Veranstaltung statt

  • Palo Alto Networks und Siemens kooperieren

    Palo Alto Networks und Siemens kooperieren

    Palo Alto Networks hat Details zu einer Kooperation mit Siemens bekanntgegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Lösungen zur Absicherung unternehmenskritischer Netzwerken bereitzustellen, um die Risiken durch Cyberangriffe zu verringern.

    mehr lesen: Palo Alto Networks und Siemens kooperieren

  • Virtueller Browser schützt KRITIS vor Gefahren

    Virtueller Browser schützt KRITIS vor Gefahren

    35 Prozent aller Unternehmen, die zu den Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) zählen, sind in den vergangenen zwölf Monaten Opfer eines Angriffs aus dem Internet geworden – mit zum Teil gravierenden Folgen…

    mehr lesen: Virtueller Browser schützt KRITIS vor Gefahren

  • Lazarus entwickelt Fähigkeiten für Supply-Chain-Angriffe

    Lazarus entwickelt Fähigkeiten für Supply-Chain-Angriffe

    Kaspersky-Forscher haben bei Lazarus verstärkte Angriffsfähigkeiten auf Lieferketten identifiziert. Des Weiteren setzt die Advanced-Persistent-Threat(APT)-Gruppe nun das plattformübergreifende MATA-Framework für Cyberspionage-Ziele ein.

    mehr lesen: Lazarus entwickelt Fähigkeiten für Supply-Chain-Angriffe

  • Quantenkommunikation über große Distanzen ermöglichen

    Quantenkommunikation über große Distanzen ermöglichen

    Die Digitalisierung schreitet voran, gleichzeitig braucht der wachsende Austausch sensibler Daten mehr Sicherheit. Ein Kommunikationsnetz, das auf den Gesetzen der Quantenphysik beruht, ist wegen der physikalisch garantierten Abhörsicherheit ein wichtiger…

    mehr lesen: Quantenkommunikation über große Distanzen ermöglichen

  • Höhere Standards für IoT Security ab 2024

    Höhere Standards für IoT Security ab 2024

    Das Internet der Dinge stellt eines der größten Risiken in der Informationstechnologie dar. Die EU-Kommission erhöht mit neuen Sicherheitsanforderungen deutlich den Druck auf Hersteller, Integratoren und Händler von IoT Geräten…

    mehr lesen: Höhere Standards für IoT Security ab 2024

  • Kaum wirksamer Schutz vor Cyberangriffen

    Kaum wirksamer Schutz vor Cyberangriffen

    55 Prozent der großen Unternehmen sind nicht in der Lage, Cyberangriffe schnell zu identifizieren, wirksam zu bekämpfen oder deren Auswirkungen schnell zu begrenzen. Dies geht einer Befragung der Unternehmensberatung Accenture…

    mehr lesen: Kaum wirksamer Schutz vor Cyberangriffen