Deutsche Maschinenbauunternehmen in Suchmaschinen schlecht sichtbar

Im Rahmen einer Studie von Gerlach Media wurde die Sichtbarkeit und Performance unter mehreren Gesichtspunkten von 100 Unternehmen in Suchmaschinen untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen die Möglichkeiten von Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht ausschöpfen.

Sichtbarkeit beschreibt dabei die durchschnittlich zu erwartende Besucherzahl, die eine Website durch ihre Platzierungen in den Suchergebnissen generiert. Laut Analyse haben 75% der untersuchten Unternehmen kaum Sichtbarkeit bei Google.

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Bild: Gerlach Media

Anzahl an Seiten im Index

Die Anzahl der Seiten im Index zeigt, wie viele Seiten einer Domain von Google in die Suchergebnisse aufgenommen wurden. In der Studie wurde festgestellt, dass über 60% der Seiten nicht mal 20 Seiten indexiert haben und damit schlicht nur eine Webvisitenkarte besitzen. Lediglich 1,3% haben mehr als 250 Seiten im Index.

Anteil an Markensuchen

Markensuchen sind Suchanfragen, bei denen Nutzer gezielt den Unternehmens- oder Produktnamen eingeben. Ein hohes Suchvolumen zeigt eine starke Markenbekanntheit und Vertrauen, birgt jedoch die Herausforderung, dass hauptsächlich bestehende Kunden erreicht werden. Die Studie zeigt, dass Unternehmen mit hohen Markensuchen von ihrer Markenstärke profitieren, jedoch Potenziale im Bereich generischer Keywords ungenutzt bleiben.

Große Chancen für das Recruiting

Die Suche nach Fachkräften im Maschinenbau wird durch SEO erheblich erleichtert. Mit gezielten Keywords und optimierten Inhalten erreichen Unternehmen Bewerber, die aktiv nach Stellen, Studienmöglichkeiten oder Karriereinformationen suchen. Eine SEO-optimierte Karriereseite und hochwertige Inhalte stärken nicht nur die Sichtbarkeit, sondern auch das Employer Branding. Zusätzlich können durch Content-Marketing, wie Blogbeiträge oder Videos, Fragen potenzieller Bewerber beantwortet und Vertrauen aufgebaut werden. SEO wird so zur nachhaltigen Lösung, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

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