Benutzerdefinierte Dashboards – Individuelle Dashboards vermitteln Echtzeitdaten, die früh auf Trends hinweisen. Dies ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Abweichungen und unterstützt bei der Diagnose und Problemlösungen.

Proaktive Wartung – Die gesammelten Daten können der Planung anstehender Wartungsarbeiten dienlich sein. Analysen von historischen Daten helfen dabei, Verschleißteile früh zu identifizieren und ihren Austausch zu planen, bevor sie ausfallen.

Integration von Drittanbieter-Tools – Die Architektur von CtrlX Core lädt zur Integration von Drittanbieter-Tools ein. Diese können individuelle Überwachungsstrategien erweitern und spezifische Anforderungen besser abdecken. Doch die Tools sollten sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren lassen.

Testumgebung – Neue Konfigurationen und Updates sollten zunächst in einer Testumgebung erprobt werden. Probleme fallen so auf, bevor sie Ärger in der Produktionsumgebung verursachen. Ein strukturierter Testprozess reduziert das Risiko von Betriebsunterbrechungen.

Schulung und Weiterbildung – Anlagenbetreiber sollten ihre Teams regelmäßig schulen, um Wissen über die neuesten Technologien und Best Practices zu verteilen. Das sollte die Effizienz bei der Nutzung des Monitoring-Tools und die Sicherheit der Systemnutzung hoch halten.

Skalierbarkeit und Flexibilität

Mit der Weiterentwicklung des CtrlX OS-Marktplatzes stehen laufend neue Werkzeuge zur Verfügung, um die Produktion auf neue Anforderungen einzustellen. Vor dem Griff zu neuen Tools sollten Betreiber darauf achten, in der Netzwerkinfrastruktur genügend Kapazität vorzuhalten, um den Datenverkehr zu bewältigen. Die Systemleistung sollte stetig überwacht und Konfigurationen angepasst werden, um Integrationen neuer Geräte abzusichern. Das senkt die Hürden auf dem Weg zu intelligenten, vernetzten und autonomen Fertigungssystemen.

Seiten: 1 2



  • Künstliche Intelligenz erklärbar machen

    Künstliche Intelligenz erklärbar machen

    Künstliche Intelligenz hat meistens Black-Box-Charakter. Doch nur Transparenz kann Vertrauen schaffen. Um die jeweiligen Lösungswege künstlicher Intelligenz zu erklären, gibt es spezielle Software-Lösungen. Eine Studie des Fraunhofer IPA hat die…

    mehr lesen: Künstliche Intelligenz erklärbar machen

  • Quantencomputing wird zum Wettbewerbsvorteil

    Quantencomputing wird zum Wettbewerbsvorteil

    Quantencomputer können komplexe Berechnungen schneller durchführen als beispielsweise heutige Superrechner. Wie eine Befragung des Bitkom zeigt, verspricht sich die deutsche Wirtschaft viel von der Technologie.

    mehr lesen: Quantencomputing wird zum Wettbewerbsvorteil

  • Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen

    Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen

    Künstliche Intelligenz auch für KMUs nutzbar machen. Das ist das Ziel des Modellprojekts ’KI-Transfer Plus’

    mehr lesen: Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen

  • Weniger Daten für geringere Emissionen

    Weniger Daten für geringere Emissionen

    Weltweit entstehen 6,4Mio.t CO2 durch den Speicherbetrieb in Rechenzentren. Dabei werden viele der gespeicherten Daten gar nicht mehr gebraucht – es handelt sich um sogenannte Dark Data.

    mehr lesen: Weniger Daten für geringere Emissionen

  • Cosmo Consult startet Geschäftsbereich ’Business Design’

    Cosmo Consult startet Geschäftsbereich ’Business Design’

    Seit April hat die Cosmo Consult-Gruppe einen neuen Geschäftsbereich gestartet. In diesem sollen Beratungsleistungen für Digitalisierungsprojekte gebündelt werden.

    mehr lesen: Cosmo Consult startet Geschäftsbereich ’Business Design’

  • Neuer Vertriebsleiter bei Creaform

    Neuer Vertriebsleiter bei Creaform

    Pierre Tanguy übernimmt bei Creaform die Vertriebsleitung für die DACH-Region und folgt damit auf Stefan Hoheisel.

    mehr lesen: Neuer Vertriebsleiter bei Creaform

  • Intralogistik und Produktion zusammenbringen

    Intralogistik und Produktion zusammenbringen

    Im Projekt BaSynaos wollen Synaos und das DFKI den Datenaustausch zwischen Assets aus der Produktion und der Logistik ermöglichen. Dabei greifen die Forschungspartner auf das im Vorgängerprojekt BaSys 4.0 entwickelte…

    mehr lesen: Intralogistik und Produktion zusammenbringen

  • Investitionen in Werkzeugmaschinen sinken

    Investitionen in Werkzeugmaschinen sinken

    Der Maschinenmarkt für Antriebe könnte bis 2030 jährlich um knapp 3 Prozent schrumpfen, Umsätze mit Werkzeugmaschinen für elektrische Antriebe wachsen hingegen mit mehr 10 Prozent. Dies prognostiziert die Unternehmensberatung McKinsey…

    mehr lesen: Investitionen in Werkzeugmaschinen sinken

  • IAB-Arbeitsmarktbarometer bei 102,4 Punkten

    IAB-Arbeitsmarktbarometer bei 102,4 Punkten

    Mit 102,4 Punkten verzeichnet das IAB-Arbeitsmarktbarometer den höchsten Stand seit Mai 2019. Das Risiko negativer Effekte durch die aktuelle Infektionslage bleibt jedoch bestehen.

    mehr lesen: IAB-Arbeitsmarktbarometer bei 102,4 Punkten

  • Ressourcenschonender 3D-Druck

    Ressourcenschonender 3D-Druck

    Im Projekt ’BioMe’ wollen die Projektpartner die Anwendung von additiver Fertigung im Automobilbau nachhaltiger gestalten.

    mehr lesen: Ressourcenschonender 3D-Druck

  • Geschäftsklimaindex steigt leicht an

    Geschäftsklimaindex steigt leicht an

    Im aktuellen Ifo-Geschäftsklimaindex beurteilen die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser als im März. Der Indexwert ist im 0,2 Punkte gestiegen.

    mehr lesen: Geschäftsklimaindex steigt leicht an

  • Siemens und Microsoft treten Open Industry 4.0 Alliance bei

    Siemens und Microsoft treten Open Industry 4.0 Alliance bei

    Die Open Industry 4.0 Alliance begrüßt zwei neue Mitglieder. Siemens und Microsoft sind dem Konsortium beigetreten.

    mehr lesen: Siemens und Microsoft treten Open Industry 4.0 Alliance bei