Weitere Ausbaustufen geplant

Der nächste entscheidende Schritt im laufenden Projekt wird die Aktivierung des FMEA-Moduls (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) sein, um die interne Prozesskontrolle zu stärken. „Wir haben bereits gesehen, dass andere Unternehmen das FMEA-Modul als eine Art Wissensdatenbank nutzen, in der Probleme erfasst und Lösungen dokumentiert werden“, erläutert Hertweck: „Angesichts des Personalschwunds und des Fachkräftemangels ist es heutzutage unerlässlich, solche Erfahrungen über eine Software zu verwalten.“ Zu tun gebe es sowieso immer etwas. Der Qualitätsexperte betrachtet die Digitalisierung als kontinuierlichen Prozess. Deshalb sind bereits weitere Ausbaustufen mit dem Digitalisierungspartner Aptean geplant.

Seiten: 1 2 3