Steigende Anforderungen an Fertigungssoftware sorgen dafür, dass selbst etablierte Standardanwendungen individuell angepasst werden müssen. Low-Code- und No-Code-Funktionalitäten rücken hier zunehmend in den Fokus und versprechen schnellere und günstigere Anpassungen als im klassischen Customizing. In der MES-Software Cronetwork von Industrie Informatik lassen sich beispielsweise von einfachen Dashboards bis hin zu operativen Werker-Cockpits individuelle MES-Services als sogenannte Portale entwerfen. Aufgrund der No-Code-Technik dahinter sind dafür keine Programmierkenntnisse erforderlich. Über eine Benutzeroberfläche werden per Drag&Drop verschiedene grafische Elemente zu Dashboards und operativen Anwendungsfälle zusammenbauen. Das entlastet die interne IT-Abteilung und senkt Kosten für externe Leistungen.
No-Code im MES-Kern
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Cyberangriffe oder IT-Ausfälle lassen sich nicht immer verhindern. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen im Ernstfall schnell wieder handlungsfähig sind.
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Das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC hat sein neues Leitungsduo für Cybersicherheitsforschung vorgestellt.
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PWC-Studie zur Cybersicherheit
Ein Drittel der deutschen Unternehmen würde KI-Agenten eigenständig handeln lassen
Führungskräfte in Deutschland erwarten einer PWC-Studie zufolge bis 2027 steigende Cyberbudgets: 47% der deutschen Befragten rechnen mit einem Budgetplus von 6 bis 10% (Vorjahr: 36%; global: 36%).
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Router: Blinder Fleck bei Cybersicherheit und digitaler Souveränität?
Schlecht konfigurierte beziehungsweise unzureichend geschützte Router, dienen Cyberkriminellen oft als Einfallstor.











































