Steigende Anforderungen an Fertigungssoftware sorgen dafür, dass selbst etablierte Standardanwendungen individuell angepasst werden müssen. Low-Code- und No-Code-Funktionalitäten rücken hier zunehmend in den Fokus und versprechen schnellere und günstigere Anpassungen als im klassischen Customizing. In der MES-Software Cronetwork von Industrie Informatik lassen sich beispielsweise von einfachen Dashboards bis hin zu operativen Werker-Cockpits individuelle MES-Services als sogenannte Portale entwerfen. Aufgrund der No-Code-Technik dahinter sind dafür keine Programmierkenntnisse erforderlich. Über eine Benutzeroberfläche werden per Drag&Drop verschiedene grafische Elemente zu Dashboards und operativen Anwendungsfälle zusammenbauen. Das entlastet die interne IT-Abteilung und senkt Kosten für externe Leistungen.
No-Code im MES-Kern
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Die im Mai 2021 herausgegebene Richtlinie VDI 3002 ‚Druckbolzen in Stanzerei-Großwerkzeugen‘ liefert Empfehlungen zur Verwendung und Ausführung von Druckbolzen zur Kraftübertragung in Stanzerei-Großwerkzeugen.
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Paessler und Rhebo arbeiten zusammen
Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler und Rhebo, Experte für Industrial Monitoring, wollen künftig zusammen arbeiten. Ziel ist es, Unternehmen ein Rundum-Monitoring ihrer IT- und OT-Umgebungen zu ermöglichen.
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Digitales Tool für sichere Cobots
Roboter und Menschen rücken in der Fertigung immer näher zusammen. Um dabei auch die Sicherheit zu gewährleisten, wurde im Forschungsprojekt COVR ein Toolkit entwickelt, das Unternehmen bei der sicheren Installation…
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Cobotracks entwickelt und vertreibt 7-Achs-Lösungen für Cobots. Das belgische Unternehmen wurde nun von Techman zertifiziert.
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Erste Details zur Fusion von Procad und Keytech
Procad-Geschäftsführer Gerhard Knoch erstmals mit Details zur Fusion der PLM-Softwareanbieter Procad und Keytech. Die Lösungen beider Firmen sollen weiter wie angekündigt gepflegt und aktualisiert werden, mit der Zeit aber zusammenwachsen.
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IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt im Mai
Gegenüber April hat das IAB-Arbeitsmarktbarometer um 2 Punkte zugelegt und erreicht so den höchsten Stand seit März 2018.
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Gaia-X-Testbed in Kaiserslautern
Die SmartFactory-KL, das DFKI und die TU-Kaiserslautern bauen ein Gaia-X-Testbed auf. Dabei soll ein gemeinsamer Datenraum für eine verteilte Produktion entstehen.
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Weltweite Investitionen in die Roboterforschung
Asien, Europa und Amerika passen mit der allmählichen Öffnung der Wirtschaft nach der Pandemie ihre Förderprogramme für die Robotikforschung an. Was aber sind die Ziele der offiziell betriebenen Regierungsprogramme heute?…













































