Team schaltet auf remote um

Kein Projekt ohne Unwägbarkeiten: Kurz nach dem offiziellen Startschuss kam der Corona-Lockdown. Anstatt sich in regelmäßigen Terminen vor Ort abzustimmen, musste das Projekt remote weitergeführt werden. Doch da hatte sich bereits ein produktives Team herausgebildet, das auch online reibungslos zusammenarbeitete. Zu den weiteren Herausforderungen zählte eine große Systemmigration, die zeitgleich zum MES-Projekt lief. Diese verhinderte bisweilen, dass manche Themen wie geplant vorangebracht werden konnten. Für Accelleron war dabei stets von oberster Priorität, dass insbesondere sensible Bereiche wie Montagelinien funktionierten.

In Eigenregie weiter optimieren

Heute sind sich die Abteilungen bei Accelleron der vielen Möglichkeiten ihrer MES-Software bewusst. Vor allem die beiden Continuous Improvement-Teams tragen ihre Ideen an das Team Value Chain Digitalization heran, mit denen sich laut Silani von kleinen bis großen schnell skalierbare Quick wins erzielen lassen. 2024 wolle man sich diesen und weiteren Systemoptimierungen widmen. Viele der Anpassungen übernimmt Accelleron selbst. Das Wissen dazu hat das Unternehmen während der vergangenen Jahre intern aufgebaut.

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