Bedarf wird ermittelt
Vor der Auslieferung ermittelt ein Team des Anbieters den Bedarf im produzierenden Unternehmen in Bezug auf die virtuelle Infrastruktur, seine Erwartungen an das System und die Unternehmensentwicklung sowie weitere Funktions- und Informationsanforderungen. Im nächsten Schritt wird eine Spezifikation erstellt, die als Entwicklungsbasis der virtuellen Infrastruktur-Topologie dient. Damit soll sichergestellt werden, dass die Infrastruktur nachher auch dem tatsächlichen Bedarf des Systems entspricht. Die zugehörige Entwicklungsdokumentation enthält Stücklisten über Hard- und Software sowie Informationen über VMWARE Host und Cluster-Konfigurationen.
Die Komplettlösung wird zudem mit der benötigten Hard- und Software ausgeliefert. Im Implementierungsservice für die virtuelle Infrastruktur ist die Konfiguration von Host-Server, Speicher, Thin Client-Hardware und Management Services gemäß den jeweils vereinbarten Anforderungen inbegriffen. Der physische Serverzugang und die virtuellen Switches werden ebenfalls konfiguriert und in die bestehende physische und logische Netzwerktopologie im Betrieb integriert. Zu einer Konfiguration können folgende Komponenten gehören:
- Physische Installation von Racks und Komponenten
- Konfiguration der Host-Server als Cluster, auf dem VMWARE HA und DRS aktiviert ist
- Konfiguration des Speichernetzwerks (SAN) als VM-Speicher (ISCSI) und Anwendungsspeicher (CIF)
- Konfiguration einer Windows-Domain
- Konfiguration von Client Desktop-Vorlagen und -Pools für die VMWARE
- Erzeugung von störungssicheren virtuellen Maschinen/Komponenten
Erstellung von Vorlagen virtueller Maschinen für benötigte Betriebssystemversionen
Anfragen an Support-Team
Nach Installation der Lösung bietet der Automatisierer verschiedene Support-Optionen von der Unterstützung während der Arbeitszeit bis zur umfassenden Systemüberwachung und -verwaltung an. Telefonische Support-Anfragen werden an Ingenieure des technischen Supports weitergeleitet. Dort findet eine Analyse statt, für die bei Bedarf anbieterexterne Ressourcen eingebunden werden, ohne dass sich für das Industrieunternehmen der zentrale Ansprechpartner ändert. Das ist auch der Fall, wenn Hard- oder Software von Drittherstellern im Fokus steht. Mit dem Supportpaket ‚Systemüberwachung und Verwaltung‘ bietet der Automatisierer ein noch weitreichenderes Servicemodell an, mit dem sich Kosten für den Erhalt und die Überwachung der IT-Systeme in einer Produktionsumgebung senken lassen sollen. Diese Option basiert auf einem Bündel aus Monitoring-Methoden, Wissensmanagement und Diagnosetechnologie. Die Supportleistungen verteilen sich dabei auf sieben Standorte weltweit in über 15 Sprachen – mehr als 300 Ingenieure sind mit diesen Aufgaben beschäftigt.






































