
Die FMB steht in den Startlöchern und aktuell (Stand Anfang September) sind mehr als 350 Aussteller zur Messe von 5. bis 7. November 2024 angemeldet. Damit wird die Ausstellerzahl des vergangenen Jahres (323) übertroffen.
Die Veranstalter versprechen einen „ausgeglichenen Mix“ auf der Ausstellungsfläche im Messezentrum Bad Salzuflen. Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs: „Die Messe deckt wie gewohnt das gesamte Zulieferspektrum des Maschinenbaus ab. Ein Aspekt, der in diesem Jahr in den Fokus rückt, ist Nachhaltigkeit. Viele Aussteller präsentieren entsprechende Produkte, die z.B. mit verringertem Ressourcenverbrauch hergestellt wurden oder einen reduziertem Energieverbrauch sowie geringeren CO2-Emissionen verursachen.
Mit der Initiative ‚Gemeinsam grüner werden‘ hat der Veranstalter der FMB zudem sechs Handlungsfelder definiert, die zu einem verringerten CO2-Fußabdruck der Messe selbst führen sollen – vom Energieverbrauch (zum Beispiel: 100% Ökostrom) über das Catering (reduzierter Abfall, Lebensmittel regionaler Herkunft, recyclingfähiges Geschirr) bis zum Messe-Equipment (konsequente Abfalltrennung, recycelbare Materialien wie etwa Teppiche).
Zu den Neuerungen 2024 gehört der eigene Themenpavillon des SoMaClub in Halle 21 , dem die Aussteller aus dem Bereich Sondermaschinenbau angehören. Besucher können sich dort über innovative und anwendungsspezifische Lösungen u.a. aus der Automatisierungs-, Montage- und Handhabungstechnik informieren. Erstmals hat der SoMa-Club auch ein eigenes Vortragsprogramm organisiert, das beispielsweise das Thema ‚Zukunftsfähige Produktion bei steigenden Kundenanforderungen und größerer Variantenvielfalt‘ adressiert.
Die Messe startet in diesem Jahr erstmals an einem Dienstag. Davon versprechen sich die Organisatoren eine gleichmäßigere Verteilung der Besuchermengen über die drei Messetage.






































