Cloudanwendungen boomen: Aktuell gibt es nach Aussagen von führenden TÜV Rheinland-Experten mehr als 30.000 Cloudanwendungen weltweit, von denen Unternehmen aktiv durchschnittlich 1.500 Anwendungen nutzen – mit oder ohne Freigabe der unternehmenseigenen IT-Abteilung. Viele dieser Anwendungen verarbeiten unternehmenskritische Daten oder geben diese sogar an Dritte weiter.

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(Bild: ©AndSus/stock.adobe.com)

Entsprechend müssen Unternehmen einen hohen Aufwand betreiben, damit die eigenen Mitarbeitenden die Cloudanwendungen sicher nutzen können. Hierbei unterstützt ab sofort ein neues Angebot von TÜV Rheinland: Durch eine Partnerschaft mit Netskope lassen sich Cloudanwendungen systematisch erfassen und detailliert kontrollieren. Die Kontrolle gelingt mit einer zentralen Plattform, über die alle Clouddienste abgesichert werden – unabhängig davon, ob der jeweilige Clouddienst vom Unternehmen bereits zugelassen wurde oder nicht. Im Fokus der Sicherheitsmaßnahmen stehen der Schutz von vertraulichen Daten sowie die Einhaltung von Richtlinien und geltenden Vorschriften im jeweiligen Unternehmen. Die neu angebotene Lösung kann man sich wie einen unternehmenseigenen App-Store vorstellen, in dem nur die Apps zum Download angeboten werden, die von der eigenen IT geprüft und als unbedenklich eingestuft worden sind. Netskope hilft bei dieser Auswahl, damit nur Cloudanwendungen zur Verfügung stehen, die relevant für das eigene Business sind und die sich bestmöglich absichern lassen. Die Fachleute von TÜV Rheinland helfen dabei, die Cloud-Security-Lösung in die bestehende Systemlandschaft zu integrieren und unterstützen bei der Konfiguration sowie Erstellung von Richtlinien.

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